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Kategorie Archiv: Allgemein

Bei Haller Nutzfahrzeuge finden Sie interessante News rund um das Thema LKW, Busse und Transporter von IVECO, DAF und FIAT Professional.

Unser lieb gewonnener Magirus Deutz Oldtimer bezieht neues Zuhause

Nach 17 Jahren in Augsburg und einer kompletten Motorrevision darf der gute junge Richtung Leipzig und sein neues Zuhause beziehen. Mach’s gut!

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Abgeräumt: der IVECO Daily ist Meister aller Klassen

Bei der Leserwahl der „besten Nutzfahrzeuge“ des ETM Verlags, die sich über drei Fachmagazinen auf ca. 13.000 Stimmen abstützen konnte, hat der IVECO Daily – „VAN of the Year 2018 – in allen drei Kategorien für die er nominiert war, gewonnen: Bei den Transportern bis 3,5 Tonnen, über 3,5 Tonnen und bei den Minibussen.

Zwischen 3,5 und 7,2 Tonnen ist der IVECO Daily allerorten eine feste Größe. Sowohl in der Stadt als auch auf der Baustelle und der Autobahn. Minibusse mit bis zu 19 Sitzen plus Gepäckraum bieten auf der Basis eines luftgefederten Daily mit bis zu 210 PS sowohl die Reisegeschwindigkeit als auch den Komfort von Reisebussen.​

Der Daily von IVECO ist aufgrund seiner Truck-Gene – Motor vorne, Traktion hinten und dazwischen ein stabiler Leiterrahmen – auch ein echter und genau deshalb geschätzter Arbeiter. Zuverlässig und robust. In mehreren Evolutionsschritten ist immer mehr Komfort und Ergonomie eingezogen. Die Maßnahmenpakete umfassten sowohl Fahrwerk als auch Fahrerhaus. Heute ist der Daily – die Erfolge im Luxus-Reisemobilsegment beweisen es – ein komfortables Transportmittel, mit dem man getrost auch in Urlaub fahren kann und entspannt ankommt.

Zur DNA gehören natürlich auch die Motoren. Hier geht der Daily ebenfalls keine Kompromisse ein. Für den Antrieb sorgen richtige Hubräume und nicht Gleichteile aus dem PKW Regal. Bereits der 2.3 Liter-Motor ist mit bis zu 350 Nm Drehmoment über einen konstanten Bereich von 1.500 – 3.000 min-1 zu haben, der 3.0 Liter Motor endet erst bei bulligen 470 Nm. Damit bewegt man den Daily bis 7,2 Tonnen – fallweise auch mit Anhänger – immer noch zügig. Vor Allem, wenn man auf das sauber und blitzschnell schaltende Hi-Matic Getriebe mit 8 Fahrstufen setzt. Mittlerweile fahren 6 von 10 Daily mit diesem Getriebe.

Wer seine Arbeit in der Stadt verrichtet und die Diskussion um mögliche Einfahrrestriktionen abkürzen will, setzt auf den sauberen und noch leiseren Methan (Erd-/ Biogas) Motor. Mit ebenfalls 350 Nm und 136 PS gilt er zum Diesel in nahezu allen Einsätzen – sei es als Transporter, Kipper, Bus oder Arbeitsgerät – als echte Alternative. Bei einer Restwert-Diskussion nach der Nutzungsdauer hält der Käufer wie bei allen IVECO NP (natural power) Fahrzeugen zwischen 3,5 und 40 Tonnen (Daily, Eurocargo und Stralis) ein weiteres gutes Argument in seinen Händen.

Die Konstruktion macht ihn auch zu Aufbauers Liebling. Ohne komplizierte Adaptionen passt jeder Aufbau auf den ebenen Leiterrahmen. Das spart Kosten und letztlich auch Gewicht. Die breite Menge der Kunden, die ihn in jeder Branche nutzen, sind mit Sicherheit auch ein Argument für den Gewinn der Leserwahl.​​

 

Quelle:

www.iveco.com

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Fußball WM 2018 – Public Viewing im Parkgarten Augsburg mit Haller

Ab dem 14.06.2018 ist es wieder soweit. Die besten Fußball-Teams der Welt messen sich bei der Fußball WM in Russland. Lassen auch Sie sich vom WM-Fieber anstecken und feiern Sie mit uns die WM 2018 beim Public Viewing im Parkgarten Augsburg.

Und so geht´s:

Kommen Sie zum LKW oder Wohnmobil Service zu Haller Nutzfahrzeuge nach Gersthofen und erhalten Sie von uns für ein WM-Spiel Ihrer Wahl 2 reservierte Platzkarten* + 2 Verzehrgutscheine im Wert von insgesamt 20 € für das Public Viewing im Parkgarten. Das ist unser kleines Dankeschön für unsere treuen Kunden.

*Warten Sie nicht zu lange. Die Anzahl der Platzkarten ist limitiert.

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35 Jahre Betriebsjubiläum bei Haller GmbH & Co. KG für Alfons Leinauer

Am 16.12.2017 gab es für die Firma Haller zwei erfreuliche Gründe zu feiern. Mit der gesamten Belegschaft wurde im Rahmen der Haller Weihnachtsfeier nicht nur auf das zurückliegende erfolgreiche Geschäftsjahr 2017 und auf das neue Jahr angestoßen – auch auf den Werkstattmeister Alfons Leinauer wurden die Gläser erhoben und ihm zu 35 Jahren Betriebszugehörigkeit gratuliert. Alfons Leinauer begann 1982 bei der Haller Nutzfahrzeuge seine Lehre zum KFZ-Mechaniker und ist seit 1992 als Meister der Firma Haller nicht mehr wegzudenken. Er hat die Entwicklung des familiengeführten Unternehmens zu einem der führenden Spezialisten für IVECO Nutzfahrzeuge, Busse und Caravan im gesamten deutschsprachigen Raum all die Jahre mitbegleitet und war sowohl für die Geschäftsführung, die Belegschaft als auch für die Kunden ein zuverlässiger Partner, der sich mit den Jahren in der Nutzfahrzeug Branche auch außerhalb des Betriebes einen Namen gemacht hat. Geschäftsführer Andreas Haller bedankte sich bei Alfons Leinauer für seine unermüdliche Einsatzbereitschaft, langjährige Treue und Loyalität, die Leinauer dem Unternehmen entgegenbringt.

In unserer schnelllebigen Zeit ist es schon etwas Besonderes, wenn Mitarbeiter für Ihre langjährige Treue und Ihren Einsatz geehrt werden können. Umso mehr ist Geschäftsführer Andreas Haller stolz auf sein Team und freut sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit für 2018 mit all seinen Mitarbeitern. Es steht ja schließlich auch der große Umzug in den neu errichteten Betrieb im GVZ Augsburg an.

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Nachhaltigkeit ist Trumpf: IVECO Daily Blue Power ist “International Van of the Year 2018”

Preisverleihung Van of the Year 2018

Daily Blue Power – die neue nachhaltige Reihe von IVECO für den urbanen Raum – ist von 25 internationalen Fachjournalisten zum International Van of the Year 2018 gewählt worden. Die Baureihe beinhaltet:

• Daily Electric, emissionsfrei am Ort der Verwendung
• Daily Euro 6 RDE 2020 Ready ist der erste Transporter, der die für 2020 vorgesehenen Real Driving Emissions-Regulierungen (RDE) erfüllt
• Daily Hi-Matic Natural Power mit dem ersten 8-Gang-Automatikgetriebe für Erdgastransporter

Der begehrte Preis belegt die Verpflichtung von IVECO, den Transport nachhaltigst zu gestalten. IVECO hat als erster Hersteller das Potenzial von Methangas (Erd- / Biogas) erkannt und über den ganzen Bereich von Transportern, LKW und Bussen eingeführt.

Die IVECO Daily Blue Power Reihe hat den International Van of the Year 2018 gestern Abend auf der Solutrans-Messe in Lyon erhalten​.

IVECOs neue leichte Baureihe hat sich gegen alle Wettbewerber durchgesetzt. Drei Jahre vorher hat der Daily bereits den 2015er Titel erhalten. Die Jury hat gewürdigt, dass der Daily die Möglichkeiten des für die Umwelt Machbaren mit dem Nachgefragten in sich vereint. Alle Angebote, Elektro, Methangas und SCR sind bei Iveco seit langer Zeit im Programm und ausgereift. Beeindruckt war die Jury auch davon, dass dem Diesel weiterhin ein hoher Stellenwert zuteil ist: drei Jahre vor Einführung der RDE wurde der Daily als Diesel neben der CNG Variante dafür präsentiert.​

Jarlath Sweeney, International Van of the Year Juryvorsitzender, fasste das zusammen: Glückwunsch an IVECO zur bemerkenswerten Entwicklung, mit der Daily Blue Power Reihe in Sachen Nachhaltigkeit im Transportersgment ganz vorne zu sein.​

Pierre Lahutte, IVECO Brand President, sagte bei der Entgegennahme des Preises: „im Jahr seines 40. Geburtstags hat der Daily den Preis zum dritten Mal erhalten. Diesmal freuen wir uns, dass der Preis unsere Anstrengungen für eine saubere Luft und niedrige CO2 Emissionen gewürdigt hat. mit drei Antriebsarten (Diesel, Methangas und Elektro) sorgen wir für geringstmögliche Beeinträchtigung des städtischen Lebensraums. Für den Kunden bedeutet das zugleich maximale Investitionssicherheit für sein zukünftiges Geschäft.

Daily Hi-Matic Natural Power: das ist der erste Fahrzeug mit komprimiertem Erdgas und einer einzigartigen 8-Gang-Autoamatik. Im Vergleich zum Schaltgetriebe bring das Hi-Matic-Getriebe 2,5% Verbrauchsersparnis. Der 3 Liter Motor mit 136 PS bringt ein klassenbestes Drehmoment von 360 Nm auf die Kurbelwelle. Dabei produziert 76% weniger Partikel und 12% weniger NOx als sein Diesel-Pendant. Eine CO2 Einsparung von 5% im Stadtzyklus kann durch die Verwendung von Bio-Methan bis auf 95% gesteigert werden.

Daily Euro 6 RDE 2020 Ready: als fortschrittlichstes Dieseltriebwerk im Transporterbereich wurde dieser Motor als fertig für den Real Driving Emissions (RDE) Zyklus entwickelt. Damit antizipiert er eine Regulierung, die für 2020 vorgesehen ist. Die holländische Organisation for Applied Scientific Research (TNO) hat dies bestätigt. Basis dieser Neuerung ist der hubraumoptimale 2,3 Litermotor, der 2016 als völlig neu überarbeitet vorgestellt wurde. Mit Start&Stop System und Michelin Agilis+ eco-Bereifung ist er 7% besser als die Vorgängerversion.​

Daily Electric: das zero-emission Fahrzeug für die strengsten städtischen Einfahr-Beschränkungen. Mit einer Reichweite von bis zu 200 km unter allen Wetterbedingungen ist er für die Innenstadtbelieferung geeignet. Im Schnelllademodus reichen 2 Stunden, um die Batterien wieder aufzuladen.

Ihr Partner für nachhaltigen Transport​

Van of the year 2018Die Produkt Strategie von Iveco ist es, den Kunden nachhaltige Autos zur Verfügung zu stellen. Das Beste für die Umwelt und sein eigenes Geschäft. IVECO war der erste Hersteller, der den Stellenwert von Erdgas erkannt hat. Aufgrund dessen hat der Hersteller heute ein komplettes Angebot vom Transporter über LKW bis zu Bussen und ist damit der einzige Anbieter für das gesamte Logistikspektrum mit mehr als 22.000 verkauften Einheiten von Methangasfahrzeugen.​

Anfang 2017 IVECO hat IVECO den NGV Global Industry Champion 2017 von der International Association for Natural Gas Vehicles erhalten. Er würdigt die Anstrengungen für die Erdgasmobilität incl. des LNG Engagements.​

IVECO hat ebenfalls heuer zwei von drei “Sustainable Truck of the Year 2017” Awards erhalten. Ausgezeichnet wurde der Eurocargo CNG in der Verteiler-Kategorie und the Daily Electric in der Transporter-Kategorie. Auch die Marke für Personenverkehr, IVECO BUS, wurde kürzlich in dieser Richtung ausgezeichnet. Der “Sustainable Bus Award” ging an den Crossway LE Natural Power.​

 

Quelle:

www.iveco.com

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Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bestätigt Umweltvorteile von LNG im Güterverkehr über weite Strecken.

Umweltvorteile von LNG im Güterverkehr

Deutschland hat sich hohe Ziele gesetzt, die Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Der Verkehrssektor muss erheblich dazu beitragen. Mit der kürzlich vorgestellten „Initiative klimafreundlicher Straßengüterverkehr“ des BMVI, deren Fokus auf dem schweren Güterverkehr liegt, gibt das Ministerium den Fahrplan vor. LNG wird dabei neben der Brennstoffzelle und strombasierten Flüssigkraftstoffen als Lösungsweg gesehen.

​IVECO ist seit 20 Jahren mit Erdgas unterwegs und hat Lösungen für das gesamte Transportspektrum. Als einziger Hersteller bietet IVECO mit dem Stralis NP auch eine uneingeschränkt fernverkehrstaugliche Lösung im Sinne der Studie an.

Treibhausgase (THG) sind verantwortlich für die Zerstörung der Ozonschicht und damit für die Erderwärmung. Deutschland hat sich das Ziel gesetzt, seine sektorübergreifenden Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80 bis 95 Prozent zu reduzieren. Für den Verkehrssektor bedeutet dies eine nahezu vollständige Dekarbonisierung. Als Zwischenziel gilt bis 2030 eine CO2-Reduzierung um 40% aus dem Verkehrssektor. Aufgrund des Zeitdrucks scheiden die meisten Diesel-Alternativen zumindest für 2030 aus. Nicht so bei Erdgas. In seiner tiefkalten, verflüssigten Form als LNG (liquefied natural gas) eignet es sich hervorragend, um im Studienschwerpunkt Güterfernverkehr bereits heute signifikante Potenziale zu bringen. Dieses Ergebnis ist nach der kürzlich erfolgten Verlängerung der Steuerreduzierung auf Erdgas (ebenfalls eine Initiative des BMVI) bis zum Jahr 2026 ein logischer Schritt. Nunmehr herrscht auch Investitionssicherheit. Das BMVI geht bis 2030 von einer Zulassung von 50.000 schweren LNG Fahrzeugen in Deutschland aus und spricht von der Notwendigkeit anfänglicher Zuschüsse für 1.000 schwere Fahrzeuge. Ein Förderprogramm dazu ist in Vorbereitung.

In Deutschland besteht im Gegensatz zu Ländern wie Spanien, Holland, Frankreich oder Italien ein Infrastruktur-Defizit. Der Studie zufolge wäre das anfangs mit bereits weniger als 10 Tankstellen im Rahmen des EU Projekts 2014/94/EU („AFID“) gut gelöst.  Beim Fahrzeugangebot sieht es wesentlich besser aus. IVECO ist aufgrund seiner starken Präsenz in den genannten Ländern mit dem Stralis NP bereits erfolgreich im internationalen Fernverkehr mit Gewichten bis 40 Tonnen unterwegs. Alle Nutzer haben eines gemeinsam: sie berichten aufgrund der Effizienz des 400 PS Motors von großen Kostenvorteilen. Wichtig sind aber die CO2Einsparungen. Die sind schon bei rein fossilem Erdgas gegeben, weil der Verbrauch und damit der CO2 Ausstoß ca. 15% geringer als beim vergleichbaren Diesel ist. Der energiereiche und wasserstoffhaltige Kraftstoff verfügt über eine hohe Klopffestigkeit, sodass die Motoren sehr effizient ausgelegt werden können. Das Potenzial reicht dabei bis fast zur CO2 –Neutralität, wenn regenerativ erzeugtes Erdgas beigemischt wird. Power to Gas (Windgas), Waste to Gas (Biogas aus Abfällen) sind bekannte Technologien, die noch enormes Potenzial in der Industrialisierung haben.

Neben der THG Relevanz gelten beim Erdgasfahrzeug noch weitere Vorteile. Der Partikelausstoß ist minimal und die NOX Emissionen – verantwortlich für Einfahrrestriktionen in Städte – wesentlich geringer als selbst bei saubersten Dieselmotoren. Lärmemissionen sind immer unterrepräsentiert. Auch hier kann der Erdgasmotor – sofern er dem Fremdzündungs-Prinzip folgt – mit einer glatten Geräuschhalbierung aufwarten (minus 4 dB). Ein großer Vorteil für Anwohner und Fahrer gleichermaßen.

Auch wenn die BMVI Studie auf den Fernverkehr fokussiert gelten die Vorteile generell für Erdgasfahrzeuge. IVECO ist mit der umfassendsten Palette zwischen 3,5 und 40 Tonnen europäischer Vorreiter in dieser Technologie. Drei Motoren- und drei Fahrzeugbaureihen bieten für nahezu alle Transportanforderungen eine saubere Lösung zwischen 136 und 400 PS. Mit mehr als 21.000 verkauften Einheiten ist IVECO in Europa damit uneingeschränkter Marktführer.

 

Quelle:

www.iveco.com

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Aktuelle Service- und Vertriebsangebote von Haller Nutzfahrzeuge und HAMA TC Trucks Center

Seit dem 01. März 2017 stehen wir für Sie auch in Ulm Donautal mit unseren Dienstleistungen und Know-How rund um Nutzfahrzeuge zur Verfügung.
Wir möchten Sie herzlich in unserem neuen Servicezentrum in Ulm begrüßen und haben zu diesem Anlass attraktive Serviceangebote für Sie erstellt.

 

UNSERE AKTUELLEN SERVICE ANGEBOTE*:

  • Kostenlose Öl-Nachfüllaktion inkl. Öl und Arbeitszeit
  • Kostenloser Fahrzeug-Check spezialisiert für Iveco Fahrzeuge mit Easy-Diagnose-Software
  • Kostenloser Fahrzeug-Check für alle weiteren Marken durch Bosch-Diagnose-Software

 

Die Service Angebote gelten an unseren Standorten:

Augsburg/Gersthofen | HALLER Nutzfahrzeuge | Flotowstraße 14 | 86368 Gersthofen | Tel: 0821 249970
Ulm Donautal | HAMA Holding | Dieselstraße 19 | 89079 Ulm | Tel: 0731 20645470

 

UNSERE AKTUELLEN VERTRIEBS ANGEBOTE*:

Mietkaufangebot:

Mercedes Arocs Kipper 4145Mercedes Arocs Kipper
4145
Neufahrzeug

8×4 Bordmatik

z. B. 60 Monate
á 2.528,- € netto zzgl. USt

 

Mietkaufangebot:

Renault T 480 4x2 EURO6Renault T 480 4×2
EURO6

EZ: 7/14
Km: 328.000 km

z.B. 36 Monate
á 1.460,- € netto zzgl. USt

 

 

Die Vertriebs Angebote gelten an den Standorten:

Ulm Donautal | HAMA Holding | Dieselstraße 19 | 89079 Ulm | Tel: 0731 20645470
Zusmarshausen | TC Trucks-Center | Im Zusamtal 3 | 86441 Zusmarshausen | Tel: 08291 169290

*Aktionen sind gültig von 01.07.2017 – 31.12.2017

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IVECO unterstützt das legendäre Abarth Scorpion Team

Abarth Scorpion Team

Mit einem STRALIS XP und einem EUROCARGO “International Truck of the Year 2016” ist IVECO offizieller Sponsor und für den Transport der Abarth – Flotte zuständig. IVECO wird aus diesem Anlass europaweit ​124 Stück eines Sondermodells des New STRALIS XP TCO2 Champion auflegen, die mit den traditionellen roten und grauen Scorpion-Farbelementen gestylt sind. Dieser New STRALIS XP Abarth “Emotional Truck” wird ab sofort im Fahrerlager aller Rennen des FIA European Truck Race 2017 championship auf dem IVECO Stand stehen.

Beginnend ab Juni 2017 wird IVECO für drei Jahre offizieller Logistik-Sponsor des Abarth Rennteams sein und die Aktivitäten mit einem STRALIS XP und einem EUROCARGO unterstützen. Das erste Rennen mit einem „Abarth 124 Rally Selenia“ ist die Abarth Selenia Trophy.​

Die Partnerschaft basiert auf dem legendären Ruf der Marke Abarth, die auf emotionale Weise mit Rennstrecken genauso in Verbindung gebracht wird wie mit Rallyestrecken. Die Verbundenheit hat Geschichte: Bereits in den frühen 80er Jahren hat IVECO das Team bei seinen Erfolgen und zahlreichen Weltmeisterschaften begleitet.​

Um diese Partnerschaft zwischen den Marken hervorzuheben, wird IVECO eine Sonderserie mit genau 124 Stück des New STRALIS XP TCO2 Champion in den traditionellen Farben herausbringen. Diese 124 Einheiten erinnern an den berühmten Abarth 124 Spider, der einst über alle Rallyestrecken gejagt ist. Der erste dieser Trucks mit der Seriennummer „Zero“ ist für die Abarth Logistik bestimmt.​

Diese limitierte Auflage wurde vom Abarth Design Centre entworfen und garantiert ein Maximum an Identifikation mit dem Scorpion-Team. Auch im Innenraum herrscht der Abarth Stil: Türpanele, Lederlenkrad und Ledersitze sind im Design des neuen Abarth 124 Spider.​

Der Emotional Truck wird ab dem Truck GP am Nürburgring (30.6.-2.7.) im Zentrum von allen FIA European Truck Race 2017 championship Rennkursen am Stand von IVECO im Fahrerlager stehen. Der Neue STRALIS XP mit GPS-Tempomat ist ein extrem zuverlässiger und sparsamer LKW und bietet die umfassendste Lösung für den Fernverkehr in einem Paket mit Produkten und Leistungen zur Senkung von TCO und CO2.​

 

Quelle:

www.iveco.com

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Truck-GP-Saisonauftakt nach Maß für IVECO: Fahrer- und Teamwertung im Griff

Der Saisonauftakt im österreichischen Spielberg war für das Team „Die Bullen von Iveco Magirus“ ein gelungener Einstand und für das Publikum ein Spektakel erster Güte. Der amtierende Europameister Jochen Hahn bereut seinen Wechsel zum Iveco Triebwerk nicht und setzt sich sofort an die Spitze. Auch Gerd Körber landet in Österreich zweimal „auf dem Stockerl“.

Neben dem Team Schwabentruck ist in der Saison 2017 auch das Team Hahn mit dem Cursor 13-Powerblock von FPT Industrial unterwegs. Beide Teams treten als Mannschaft an: „Die Bullen von Iveco Magirus“. Denn Truck Racing ist ein Mannschaftssport. Das Schwabentruckteam war bisher als einziger Rennstall mit Iveco Motoren unterwegs, jetzt sind zwei Teams mit zunächst drei Autos mit Iveco-Power unterwegs. Damit ergeben sich natürlich mehrere Handlungsalternativen, um ein gutes Ergebnis einzufahren. Zumal sich die Hardware entscheidend verbessert hat: der vierfache und amtierende Europameister Jochen Hahn ist bekannt für das perfekte Fahrwerk seines Renners und die Telemetrie. Davon profitiert jetzt auch Schwabentruck. Im Gegenzug bekommt Hahn wie auch Schwabentruck den Cursor 13 Common Rail mit ca. 1.200 PS und ca. 6.000 Nm, den Schwabentruck-Pilot Gerd Körber bereits in der letzten Saison getestet hat. Das Aggregat von FPT International hat deutlich mehr Biss als Schwabentrucks bisheriges mit Pumpe-Düse-Einspritzung. Auch Jochen Hahn ist von seinem neuen Motor begeistert: „der Cursor Motor hat eine wirklich tolle Leistungsentfaltung und schiebt über den gesamten Drehzahlbereich fast brachial bis zur Endgeschwindigkeit.“​
Jochen Hahn hat zwei der vier Rennen gewonnen, Gerd Körber fuhr in ebenfalls zwei Rennen auf den dritten Platz. Alle vier Rennwertungen des Wochenendes zusammengezählt ergibt sich bereits ein aussagefähiges Team-Ergebnis: die Bullen von Iveco Magirus liegen mit 78 Punkten gute 13 Zähler vor dem nächstplatzierten Team, Hahn hat in der Fahrerwertung mit 51 Zählern schon 11 Punkte Abstand zur Nächstplatzierten.

Die Motoren – im Prinzip modifizierte Serienmotoren mit anderer Einspritzanlage und einem Hochleistungsturbo – fahren zwar ohne Partikelfilter, sind aber mittlerweile im Rahmen der Umstände sehr sauber. „Jubilar“ Gerd Körber, selbst dreimaliger Europameister, erinnert sich, als er vor genau 30 Jahren das erste Rennen gefahren hat: „Bereits die 2. Startreihe legte im Qualm der vor ihnen startenden Trucks einen Blindstart hin. Heute ist Rauch ein Tabu“.

Das nächste Rennen findet am 27./28. Mai im italienischen Misano statt, bevor ab 30. 6. der Nürburgring die heimische Kulisse für mehr als 100.000 Fans bietet.​

 

Quelle:

www.team-hahn-racing.de

www.iveco.com

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Erster erfolgreicher Härtetest für den neuen IVECO-RaceTruck

Jochen Hahn

Die Woche nach Ostern, das war der Termin, den Jochen Hahn und sein Team ständig wie eingemeißelt vor Augen hatten, denn dann sollte auf dem Autodrom im tschechischen Most der Ernstfall geprobt werden. So arbeitete man in den Hahnschen Werkstätten zum Schluss beinahe ununterbrochen, nur zum Schlafen ging man noch nach Hause, Freizeitaktivitäten hatten sich fast völlig erledigt. Aber all die Arbeit hatte sich offensichtlich gelohnt. Der völlig neue Iveco-RaceTruck war komplett fertig und sah aus wie gerade aus dem Ei gepellt. Einzig das Wetter hätte jetzt noch dem Unterfangen „Test in Most“ einen Strich durch die Rechnung machen können – und tatsächlich sah es beinahe auch so aus.

Nur wenige Kilometer vom Autodrom entfernt hatte es rund 20 cm Neuschnee gegeben, auch an der Rennstrecke herrschte zumeist eher unangenehmes Wetter. Temperaturen so um den Gefrierpunkt, nachts wurde es sogar bitter kalt, ein eisiger Ostwind, und immer mal wieder leichtes Schneegestöber – auch wenn gelegentlich auch schon mal die Sonne durch die Wolken lugte. Die Asphalttemperaturen von 5 bis 7 Grad ließen sicherlich keine Wunderzeiten zu, doch das war auch nicht unbedingt das Ziel von Jochen Hahn. Für den vierfachen Champion galt es hauptsächlich, Erfahrungen mit dem ja von Grund auf komplett neuen Iveco-Truck zu sammeln, mögliche Kinderkrankheiten direkt zu erkennen – und wenn möglich auch gleich auszumerzen. Oberste Prämisse war also: fahren, fahren, fahren, und das machte Jochen Hahn auch sehr ausgiebig. Das Team-Hahn-Racing nutzte die Zeit optimal. Jochen war permanent auf der Piste, in den Pausen dazwischen wurden immer wieder marginale Änderungen insbesondere im Set-Up vorgenommen und die Ergebnisse anschließend akribisch ausgewertet.

Insgesamt zeigten sich Jochen Hahn und sein Team nach den ersten Tests unter Rennbedingungen – sieht man einmal vom Wetter ab – sehr zufrieden. Im Übrigen war das Paddock des Autodroms beinahe so gefüllt, wie an einem Rennwochenende. Insgesamt waren neun Teams mit elf RaceTrucks und fünfzehn Piloten der Einladung zu den von Jochen Hahn initiierten Testtagen gekommen.

Nun konzentriert man sich in Altensteig erst einmal ganz auf den Saisonauftakt der FIA European Truck Racing Championship vom 12. bis 14. Mai auf dem Red Bull Ring im österreichischen Spielberg.
Den offiziellen Kick Off, die Präsentation der neuen Iveco-RaceTrucks vor der Presse und den Sponsoren am 28. April auf dem Gelände der Iveco Magirus AG in Ulm, und eine vom Red Bull Ring initiierte Pressekonferenz am 5. Mai bei Iveco in Wien empfinden Jochen Hahn und seine Mannschaft dagegen als willkommene Abwechslung vom harten Arbeitsalltag.

Das Team:

Team Hahn Racing​

 

Der Truck:

IVECO-RaceTruck

 

Quelle:

www.team-hahn-racing.de

www.iveco.com

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