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Iveco: 40 Jahre Erfolg, 150 Jahre Erfahrung

Iveco feiert seinen 40. Geburtstag!

Auch Sie können mitfeiern … Wie? Das erfahren Sie in diesem Video!

 

 

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Exklusiver Vertrieb für den Iveco Strator

Die Firma Haller Trucks hat das exklusive Vertriebsrecht für die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz für den Iveco Strator erhalten.

Hierbei handelt es sich um ein Europäisches Haubenfahrzeug aktuellster Baureihe mit der Euro 5 Abgasnorm auf Basis des Iveco Stralis. Die Firma Haller Trucks ist eine Untergruppe der Haller Nutzfahrzeuge KG in Gersthofen. Das Unternehmen existiert bereits seit mehr als 125 Jahren mit Ihrem Know How und Ihrem Engagement. Die Haller KG ist ein sehr Innovatives Unternehmen, worauf auch der Vertrieb das Strator zurückzuführen ist.

Fahrerhaus: Der Strator bietet für jeden Einsatzzweck das richtige Fahrerhaus. Grundsätzlich ist das Fahrzeug in drei Varianten lieferbar. ADN: Besonders geeignet für den kurzen Verteilerverkehr oder Baustelleneinsätze. Hierbei handelt es sich um die bekannte Iveco Stralis Active Day Kabine. ATN: Diese Version verfügt über eine Schlafkabine und die Basis hierzu bildet eine Stralis Active Time Fahrerhaus. Diese kommt häufig bei nationalem Verteilerverkehr zum Einsatz. ASN: Diese Variante ist das neue Flaggschiff der Strator Reihe, denn hier wird die bekannte und sehr beliebte Stralis Active Space Kabine mit der sehr variablen Raumgestaltung zu Grunde gelegt. Diese Kabine verfügt über alle erdenklichen Annehmlichkeiten welche von einem Fahrer im Internationalen Fernverkehr verlangt werden. Auf Wunsch ist dieses Fahrerhaus auch mit komplett ebenem Boden lieferbar was noch mal zusätzlichen Komfort und Platz schafft. Getriebe: Im Strator kommen Manuelle ZF Schaltgetriebe mit 16 Gängen oder das ZF Eurotronic Getriebe zum Einsatz. Dieses Getriebe ist ein unsynchronisiertes vollelektronisch angesteuertes Getriebe mit 12 Gängen. Hier kann zwischen zwei Schaltvarianten gewählt werden. Den Vollautomatikmodus, bei dem sich der Fahrer komplett auf den Verkehr konzentrieren kann, da die Schaltung selbständig schaltet oder dem Halbautomatikmodus. Hier kann der Fahrer jederzeit mittels Lenkstockschalter selbst entscheidet mit welchem Gang er das Fahrzeug bewegen möchte. Während der Fahrt kann jederzeit zwischen beiden Varianten umgeschaltet werden. Dieses Getriebe besticht durch seine Zuverlässigkeit, daher besteht eine Gewährleistung auf den Kupplungsverschleiß von 4 Jahren oder 800000 km. Diese Getriebe sind in seiner Ursprungsform seit über 10 Jahren im Einsatz.   Rahmen / Achskonfigurationen: Der Strator bietet für jeden Einsatzzweck eine Vielfalt an Rahmen und Achskonfigurationen.

Grundsätzlich kann zwischen einem Standard- und einem verstärkten Rahmen für den Transport von schweren Lasten gewählt werden.

4×2: Standard Sattelzugmaschine 2 Achsen, Hinterachse angetrieben 6×2: Hier kann zwischen zwei Varianten gewählt werden, 3 Achsen. Bei den Hinterachsen kann zwischen einer gelenkten Vorlaufachse oder einer liftbaren Zwillingsbereiften Nachlaufachse gewählt werden. Hier wird nur eine Hinterachse angetrieben. 6×4: 3 Achs Sattelzugmaschine, wobei beide Hinterachsen angetrieben werden. Für die Varianten 4×2 und 6×4 kann ebenso ein langes Chassis für lange Aufbauten gewählt werden. Somit beschränkt sich der Strator nicht nur auf den Bereich Sattelzugmaschine. Bremsanlage: Grundsätzlich ist der Strator rundum mit Scheibenbremsen und der aktuellsten und modernsten Bremstechnik EBS 2 ausgerüstet. Eine Ausnahme bildet das Fahrgestell 6×4 mit Außenplanetenantrieb für schwere Lasten. Diese Konstellation ist an der Hinterachse mit Trommelbremsen ausgerüstet, jedoch ebenso mit EBS 2. Des Weiteren kommen bei allen Modellen serienmäßig die sehr wirkungsvolle Dekompressions- Motorbremsanlagen (ITB) zum Einsatz. Diese bestechen durch Ihre extrem hohen Bremsleistungen. Cursor 10 Motoren – Motorbremsleistung 270 KW bei 2600 U/min Cursor 13 Motoren – Motorbremsleistung 300 KW bei 2400 U/min Selbstverständlich kann hier auch auf Option ein Intarder geordert werden.

Dieser bring eine zusätzliche Sicherheit da es sich hierbei um eine Verschleißfreie Ölbremse am Getriebe handelt. Diese Option bringt zusätzlichen Komfort für den Fahrer, da diese in direktem Eingriff mit dem Tempomaten und dem Getriebe steht. Motoren: Im Strator kommen die bekannten Cursormotoren 10 und 13 zum Einsatz. Diese Motoren Generation besticht durch hohe Drehmomente schon bei geringen Drehzahlen was eine hervorragende Elastizität gewährleistet. Das Drehmoment liegt ebenso über ein sehr langes Drehzahlband an und ermöglicht somit weniger Schaltvorgänge, was wiederum einen effizienten Kraftstoffverbrauch zur Folge hat. Alle Motoren erfüllen selbstverständlich die Euro 5 Abgasnormen. Damit ist der Strator das einzige Europäische Haubenfahrzeug mit Euro 5 Norm. Technische Kenndaten Cursormotoren: 6 Zylinder Reihenmotor 6 Einzel-Hochdruck-Pumpe/Düse- Einspritzelemente Obenliegende Nockenwelle 4 Ventile pro Zylinder Turbolader mit Variabler Geometrie Dekompressionsmotorbremsanlage (ITB) Elektronische Steuerung aller Motorfunktionen (Einspritzung, Motorbremssteuerung, Geschwindigkeitsregler, usw.) verbunden mit den übrigen elektronischen Regeleinheiten des Fahrzeugs wie z.B. Bremsen und Intarder. Cursor 10 Motor: Leistung: 420 PS oder 450 PS Drehmoment: 1900 Nm oder 2100 Nm Cursor 13 Motor: Leistung: 500 PS oder 560 PS Drehmoment: 2300 Nm oder 2500 Nm Umbauarbeiten: Basis für den Umbaukit ist eine Iveco Stralis Standard Sattelzugmaschine bzw. Standard Fahrgestell. Folgende Bereich werden umgebaut: Rahmenverlängerung Fahrerkabine nach hinten versetzen Adblue Behälter wird auf die andere Seite umgebaut Verlängerung der Lenkeinheit Achsaufhängung Vorderachse wird optimiert mit Original Iveco Bauteilen Verlängerung der Kardanwelle Einbau des Umbaukits Aerodynamik bestehend aus der kompletten Fahrzeugfront Umbau Luftfilteranlage Optional kann der Fahrerhausboden eben bestellt werden Vorteile: Der Strator besticht durch seine einzigartige Form. Bei diesem Fahrzeugtypen handelt es sich um ein Nischenprodukt welche häufig als Showfahrzeuge zum Einsatz kommen. Durch den nach hinten versetzte Fahrerhaus verlagert sich gleichermaßen der Schwerpunkt des Gesamtfahrzeugs nach hinten, dies hat ein wesentliche Verbesserung der Straßenlage und des Fahrverhaltens zu Folge. Durch die Aerodynamische Veränderung der Haube verringert sich auch der Luftwiderstand, welcher im direkten Einfluss zum Kraftstoffverbrauch steht. Ein weiterer Vorteil ist ein absolut ebener Boden der Fahrerkabine, was mehr Raumkomfort schafft. Durch die Haube wird der Motor des Fahrzeugs bei Wartungsarbeiten viel zugänglicher und erleichtert die Arbeiten am Motor.

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Zubehör von Haller für den Iveco Massif

Eines kann man dem Iveco Massif sicher nicht vorwerfen: Dass er ein Massenprodukt wäre.

Die Verkaufszahlen sind überschaubar, in Deutschland bewegen sie sich im dreistelligen Bereich. Da ist es lobenswert, und vom unternehmerischen Standpunkt aus durchaus mutig, wenn eine Firma für dieses Nischenprodukt eine eigene Zubehör-Palette bereit hält. Solches tut die Firma Haller aus Gersthofen, mit deren Hilfe man den italienischen Allradler der alten Schule nach allen Regeln der Kunst individuell aufmotzen kann.

Lieferbar ist etwa ein straßenzugelassener Bullfänger aus poliertem Edelstahl, der auch zur Befestigung von Zusatzscheinwerfern geeignet ist. Aus gleichem Material gefertigt ist die Einstiegsleiste, bestehend aus zwei Rohrbügeln mit einem Durchmesser von einmal 76 mm und einmal 25 mm, die zusammen eine bequeme Trittstufe ergeben. Die Offroad-Variante besteht aus einem Rohr (Rohrdurchmesser: 76 mm) und schützt das Fahrzeug als seitliche Eintrittleiste im Gelände. Ebenfalls lieferbar: Ein Rammbügel fürs Heck aus 60 mm Edelstahlrohr. Damit der Besitzer mit dem Massif in der Nacht nicht im Dunkeln steht, bietet Haller einen Doppelbügel zur Befestigung von Zusatzscheinwerfern auf dem Dach des Allradlers an. Klar, dass die passenden Zusatzscheinwerfer mit Edelstahlgehäuse und Schutzgittern ebenfalls im Programm sind. Für standesgemäßen Auftritt bietet Haller verschiedene Felgen (Alu oder Alu poliert) an, möglich ist eine Bereifung der Dimension 255/75R16/17 und 265/75R16/17. Wem der Massif zu wenig Bodenfreiheit hat, der kann zu einer Fahrwerkshöherlegung
um 50 mm greifen. Der Satz besteht aus neuen Federn und Stoßdämpfern. Haller verspricht eine weichere Federcharakteristik und eine höhere Verschränkung des Fahrzeugs im Gelände.

Für Fahrer und Beifahrer sind Sportsitze lieferbar, die in Kombination mit einer Sitzschienenverlängerung montiert werden können. Maximal zwei zusätzliche Sitze können im Kofferraum installiert werden. Möglich sind eine Festmontage oder eine Variante mit Schnellverschlüssen, die bei Bedarf eine Demontage erlaubt. Wem der Platz im Kofferraum nicht ausreicht, dem bietet Haller einen Dachgepäckträger aus pulverbeschichtetem Stahl an, befestigt mit sechs Haltern. Tragkraft: 150 Kilo. Den Aufstieg aufs Dach ermöglicht eine seitlich angebrachte Heckleiter. Die kann ohne zusätzliche Bohrlöcher der Karosserie montiert werden. Die Befestigung oben erfolgt über eine Klemmverbindung in der Dachrinne, unten über bereits vorhandene Löcher unterhalb der Heckstoßstange. Für den Laderaum gibt es Ladeboxen mit einem Fassungsvermögen von rund 100 Liter, zum Verstauen kleinerer Dinge. Verriegelung werden die Boxen aus pulverbeschichtetem Stahl mit Schnappverschlüssen.

Der Optik dienen die Verkleidung von Armaturenbrett-Grundträger und Mittelkonsole sowie des Lenkrads und des Haltegriffs mit Leder. Die Kunststoffteile des Armaturenbretts sind in Ral-Farbe lackiert oder optional auch in Carbon-, Alu- oder Riffelblechoptik zu haben. Auch die Verkleidung der Türen, der A- und B-Säule, sowie die Verkleidung über den Türen und der Frontscheibe und die Rücksitzbank können mit Leder bezogen werden.

Für den harten Einsatz gedacht ist das Unterbodenschutz-Set.

Es soll die beiden Achsdifferentiale sowie Getriebe und Allradhandbremse bei Bodenkontakt im Gelände
vor größerem Ungemach schützen. Außerdem gibt es einen Alu-Schwallschutz, der bei Wasserdurchfahrten verhindern soll, dass Wasser von unten in den Motorraum schwappt. Außerdem schützt der Schwallschutz die Ölwanne. Noch mal Schutz: Das Lichtgitter-Set soll die Fahrzeugbeleuchtung vor Steinschlag mit kleinen Steinen bewahren. Nutzorientiert ist auch die in die Stoßstange integrierte Seilwinde. Sie ist hinter dem Personenschutz des Stoßfängers integriert, eine TÜV-Abnahme ist nicht erforderlich.

Quelle: Gerhard Prien – www.adventuremedia4u.de

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Haller rüstet Stralis zum Strator um

Die Firma Haller Nutzfahrzeuge aus Gersthofen hat den Vertrieb des Iveco Strator für Deutschland, Österreich und die Schweiz übernommen. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Stralis, der zum Hauber umgerüstet wird. Ein ähnliches Modell bietet Iveco für den australischen Markt an.

Strator ist der einzige europäische Haubertruck

Nachdem Scania den Bau von Haubenfahrzeugen eingestellt hat, ist der Iveco Strator der einzige Hauber aus europäischer Produktion. Basis für den Umbau ist eine Standard-Sattelzugmaschine bzw. ein Standard-Fahrgestell. Dabei werden unter anderem der Rahmen verlängert, die Fahrerkabine weiter nach hinten versetzt und die Vorderachse optimiert. Alle Teile stammen aus dem Iveco-Programm.

Hauber werden gerne als Showfahrzeuge eingesetzt.

Der Iveco Strator bietet aber auch tatsächliche Vorteile: Durch das nach hinten versetzte Fahrerhaus verlagert sich der Schwerpunkt, was die Straßenlage und das Fahrverhalten verbessert. Durch die Haube verringert sich auch der Luftwiderstand und damit der Kraftstoffverbrauch. Außerdem bietet die durch ihren absolut ebenen Boden mehr Komfort. Die Haube erleichtert zudem Arbeiten am Motor.

 

Quelle: www.auto.de

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Gersthofer Oldtimer löscht Brände in Ostafrika

Menschen in Kenia freuen sich über ein Feuerwehrauto aus Schwaben.

Gersthofen Bis vor Kurzem stand das Feuerwehr-Löschfahrzeug des Typs LF 16 noch in den Diensten der Gersthofer Feuerwehr. Jetzt sorgt es für Sicherheit im Distrikt Baringo County, einer der ärmsten Regionen Kenias. Auf Betreiben der Initiative Prokapsogo, die vom Augsburger Klaus Schwenk, dem Pächter der Zoogaststätte, ins Leben gerufen wurde, fand der ausgemusterte Wagen eine neue Bestimmung.

Klaus Schwenk reiste in Begleitung einer Gersthofer Delegation mit dem Feuerwehrkommandanten Wolfgang Baumeister, den Feuerwehr-Senioren Heinz Rehberger und Georg Aman sowie Andreas Haller, dem Chef der Iveco-Vertretung in Gersthofen, und Herbert Ranz, dem Vertreter der Stadt Gersthofen nach Kenia, um das Fahrzeug dort an den Gouverneur des Distrikt Baringo zu übergeben.

Mehr dazu in der Augsburger Allgemeine.

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Einige Zeit nach dem Brand überwiegt die Zuversicht

Vor gut zwei Wochen brannte es in einer der beiden Werkstatthallen der Firma Haller in Gersthofen derart, dass ein Feuerwehrgroßeinsatz unumgänglich war (wir berichteten). In der Brandhalle kann bis heute nicht gearbeitet werden, jedoch sind die Sanierungsarbeiten voll im Gange.

Juniorchef Andreas Haller erzählt mit erkennbarer Erleichterung im Gesicht: “Wir sind wieder alle gefasst und zuversichtlich und haben den Schock überwunden.” Peter Haller und seine Frau Sonja sind, wie sie selbst sagen, unglaublich dankbar für den Zuspruch und die Anteilnahme und betonen: “Bürgermeister Jürgen Schantin war sofort da und bot uns seine Hilfe an. Das schätzen wir ungemein und bedanken uns herzlich bei der Stadt Gersthofen und Herrn Schantin für diese Unterstützung sowie der Gersthofer Feuerwehr für den schnellen und professionellen Einsatz.” Zahlreiche Firmen riefen am Morgen danach an und boten ebenfalls ihre Hilfe an.

Mehr dazu in der Augsburger Allgemeine.

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