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Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bestätigt Umweltvorteile von LNG im Güterverkehr über weite Strecken.

Umweltvorteile von LNG im Güterverkehr

Deutschland hat sich hohe Ziele gesetzt, die Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Der Verkehrssektor muss erheblich dazu beitragen. Mit der kürzlich vorgestellten „Initiative klimafreundlicher Straßengüterverkehr“ des BMVI, deren Fokus auf dem schweren Güterverkehr liegt, gibt das Ministerium den Fahrplan vor. LNG wird dabei neben der Brennstoffzelle und strombasierten Flüssigkraftstoffen als Lösungsweg gesehen.

​IVECO ist seit 20 Jahren mit Erdgas unterwegs und hat Lösungen für das gesamte Transportspektrum. Als einziger Hersteller bietet IVECO mit dem Stralis NP auch eine uneingeschränkt fernverkehrstaugliche Lösung im Sinne der Studie an.

Treibhausgase (THG) sind verantwortlich für die Zerstörung der Ozonschicht und damit für die Erderwärmung. Deutschland hat sich das Ziel gesetzt, seine sektorübergreifenden Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80 bis 95 Prozent zu reduzieren. Für den Verkehrssektor bedeutet dies eine nahezu vollständige Dekarbonisierung. Als Zwischenziel gilt bis 2030 eine CO2-Reduzierung um 40% aus dem Verkehrssektor. Aufgrund des Zeitdrucks scheiden die meisten Diesel-Alternativen zumindest für 2030 aus. Nicht so bei Erdgas. In seiner tiefkalten, verflüssigten Form als LNG (liquefied natural gas) eignet es sich hervorragend, um im Studienschwerpunkt Güterfernverkehr bereits heute signifikante Potenziale zu bringen. Dieses Ergebnis ist nach der kürzlich erfolgten Verlängerung der Steuerreduzierung auf Erdgas (ebenfalls eine Initiative des BMVI) bis zum Jahr 2026 ein logischer Schritt. Nunmehr herrscht auch Investitionssicherheit. Das BMVI geht bis 2030 von einer Zulassung von 50.000 schweren LNG Fahrzeugen in Deutschland aus und spricht von der Notwendigkeit anfänglicher Zuschüsse für 1.000 schwere Fahrzeuge. Ein Förderprogramm dazu ist in Vorbereitung.

In Deutschland besteht im Gegensatz zu Ländern wie Spanien, Holland, Frankreich oder Italien ein Infrastruktur-Defizit. Der Studie zufolge wäre das anfangs mit bereits weniger als 10 Tankstellen im Rahmen des EU Projekts 2014/94/EU („AFID“) gut gelöst.  Beim Fahrzeugangebot sieht es wesentlich besser aus. IVECO ist aufgrund seiner starken Präsenz in den genannten Ländern mit dem Stralis NP bereits erfolgreich im internationalen Fernverkehr mit Gewichten bis 40 Tonnen unterwegs. Alle Nutzer haben eines gemeinsam: sie berichten aufgrund der Effizienz des 400 PS Motors von großen Kostenvorteilen. Wichtig sind aber die CO2Einsparungen. Die sind schon bei rein fossilem Erdgas gegeben, weil der Verbrauch und damit der CO2 Ausstoß ca. 15% geringer als beim vergleichbaren Diesel ist. Der energiereiche und wasserstoffhaltige Kraftstoff verfügt über eine hohe Klopffestigkeit, sodass die Motoren sehr effizient ausgelegt werden können. Das Potenzial reicht dabei bis fast zur CO2 –Neutralität, wenn regenerativ erzeugtes Erdgas beigemischt wird. Power to Gas (Windgas), Waste to Gas (Biogas aus Abfällen) sind bekannte Technologien, die noch enormes Potenzial in der Industrialisierung haben.

Neben der THG Relevanz gelten beim Erdgasfahrzeug noch weitere Vorteile. Der Partikelausstoß ist minimal und die NOX Emissionen – verantwortlich für Einfahrrestriktionen in Städte – wesentlich geringer als selbst bei saubersten Dieselmotoren. Lärmemissionen sind immer unterrepräsentiert. Auch hier kann der Erdgasmotor – sofern er dem Fremdzündungs-Prinzip folgt – mit einer glatten Geräuschhalbierung aufwarten (minus 4 dB). Ein großer Vorteil für Anwohner und Fahrer gleichermaßen.

Auch wenn die BMVI Studie auf den Fernverkehr fokussiert gelten die Vorteile generell für Erdgasfahrzeuge. IVECO ist mit der umfassendsten Palette zwischen 3,5 und 40 Tonnen europäischer Vorreiter in dieser Technologie. Drei Motoren- und drei Fahrzeugbaureihen bieten für nahezu alle Transportanforderungen eine saubere Lösung zwischen 136 und 400 PS. Mit mehr als 21.000 verkauften Einheiten ist IVECO in Europa damit uneingeschränkter Marktführer.

 

Quelle:

www.iveco.com

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Aktuelle Service- und Vertriebsangebote von Haller Nutzfahrzeuge und HAMA TC Trucks Center

Seit dem 01. März 2017 stehen wir für Sie auch in Ulm Donautal mit unseren Dienstleistungen und Know-How rund um Nutzfahrzeuge zur Verfügung.
Wir möchten Sie herzlich in unserem neuen Servicezentrum in Ulm begrüßen und haben zu diesem Anlass attraktive Serviceangebote für Sie erstellt.

 

UNSERE AKTUELLEN SERVICE ANGEBOTE*:

  • Kostenlose Öl-Nachfüllaktion inkl. Öl und Arbeitszeit
  • Kostenloser Fahrzeug-Check spezialisiert für Iveco Fahrzeuge mit Easy-Diagnose-Software
  • Kostenloser Fahrzeug-Check für alle weiteren Marken durch Bosch-Diagnose-Software

 

Die Service Angebote gelten an unseren Standorten:

Augsburg/Gersthofen | HALLER Nutzfahrzeuge | Flotowstraße 14 | 86368 Gersthofen | Tel: 0821 249970
Ulm Donautal | HAMA Holding | Dieselstraße 19 | 89079 Ulm | Tel: 0731 20645470

 

UNSERE AKTUELLEN VERTRIEBS ANGEBOTE*:

Mietkaufangebot:

Mercedes Arocs Kipper 4145Mercedes Arocs Kipper
4145
Neufahrzeug

8×4 Bordmatik

z. B. 60 Monate
á 2.528,- € netto zzgl. USt

 

Mietkaufangebot:

Renault T 480 4x2 EURO6Renault T 480 4×2
EURO6

EZ: 7/14
Km: 328.000 km

z.B. 36 Monate
á 1.460,- € netto zzgl. USt

 

 

Die Vertriebs Angebote gelten an den Standorten:

Ulm Donautal | HAMA Holding | Dieselstraße 19 | 89079 Ulm | Tel: 0731 20645470
Zusmarshausen | TC Trucks-Center | Im Zusamtal 3 | 86441 Zusmarshausen | Tel: 08291 169290

*Aktionen sind gültig von 01.07.2017 – 31.12.2017

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IVECO unterstützt das legendäre Abarth Scorpion Team

Abarth Scorpion Team

Mit einem STRALIS XP und einem EUROCARGO “International Truck of the Year 2016” ist IVECO offizieller Sponsor und für den Transport der Abarth – Flotte zuständig. IVECO wird aus diesem Anlass europaweit ​124 Stück eines Sondermodells des New STRALIS XP TCO2 Champion auflegen, die mit den traditionellen roten und grauen Scorpion-Farbelementen gestylt sind. Dieser New STRALIS XP Abarth “Emotional Truck” wird ab sofort im Fahrerlager aller Rennen des FIA European Truck Race 2017 championship auf dem IVECO Stand stehen.

Beginnend ab Juni 2017 wird IVECO für drei Jahre offizieller Logistik-Sponsor des Abarth Rennteams sein und die Aktivitäten mit einem STRALIS XP und einem EUROCARGO unterstützen. Das erste Rennen mit einem „Abarth 124 Rally Selenia“ ist die Abarth Selenia Trophy.​

Die Partnerschaft basiert auf dem legendären Ruf der Marke Abarth, die auf emotionale Weise mit Rennstrecken genauso in Verbindung gebracht wird wie mit Rallyestrecken. Die Verbundenheit hat Geschichte: Bereits in den frühen 80er Jahren hat IVECO das Team bei seinen Erfolgen und zahlreichen Weltmeisterschaften begleitet.​

Um diese Partnerschaft zwischen den Marken hervorzuheben, wird IVECO eine Sonderserie mit genau 124 Stück des New STRALIS XP TCO2 Champion in den traditionellen Farben herausbringen. Diese 124 Einheiten erinnern an den berühmten Abarth 124 Spider, der einst über alle Rallyestrecken gejagt ist. Der erste dieser Trucks mit der Seriennummer „Zero“ ist für die Abarth Logistik bestimmt.​

Diese limitierte Auflage wurde vom Abarth Design Centre entworfen und garantiert ein Maximum an Identifikation mit dem Scorpion-Team. Auch im Innenraum herrscht der Abarth Stil: Türpanele, Lederlenkrad und Ledersitze sind im Design des neuen Abarth 124 Spider.​

Der Emotional Truck wird ab dem Truck GP am Nürburgring (30.6.-2.7.) im Zentrum von allen FIA European Truck Race 2017 championship Rennkursen am Stand von IVECO im Fahrerlager stehen. Der Neue STRALIS XP mit GPS-Tempomat ist ein extrem zuverlässiger und sparsamer LKW und bietet die umfassendste Lösung für den Fernverkehr in einem Paket mit Produkten und Leistungen zur Senkung von TCO und CO2.​

 

Quelle:

www.iveco.com

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Der Daily Tourys von IVECO BUS ist International Minibus of the Year 2017

Daily Tourys Haller Nutzfahrzeuge

IVECO BUS, die weltweite Busmarke von CNH Industrial (NYSE: CNHI /MI: CNHI), erhielt für ihr Daily Tourys Modell den ersten „International Minibus of the Year 2017″ Preis. Der Preis wurde bei der Eröffnung der FIAA 2017 International Bus and Coach Trade Fair bekannt gegeben, die in dieser Woche in Madrid, Spanien, stattfindet. Der Titel „International Minibus of the Year” ist eine neue, in diesem Jahr von der Jury der European International Bus & Coach of the Year Awards eingeführte Auszeichnung. Damit werden Minibusse und Midibusse gewürdigt, die für den gewerblichen Personentransport eingesetzt werden.

Der Daily Tourys war der erstmalige Gewinner in dieser Kategorie. Er wurde nach einer Reihe von herausfordernden, dreitägigen Tests ausgewählt, die unter anderem einen Praxistest auf einer Teststrecke einschlossen, bei dem die Beurteilung sowohl aus der Sicht des Fahrers als auch der Passagiere erfolgte. Die Tests wurden von einer mit Journalisten von 18 führenden Transportfachzeitschriften aus ganz Europa besetzen Jury durchgeführt. Der Daily Tourys hob sich gegenüber der Konkurrenz durch die vielen möglichen individuellen Wahlmöglichkeiten sowohl bei der Fahrzeug-Konfiguration als auch den Innenausstattungsoptionen ab.

Tom Terjesen, Vorsitzender der Bus & Coach of the Year Jury, meinte während der Preisverleihung: „Der Iveco Daily Tourys kombiniert eine qualitativ hochwertige Karosserie mit herausragendem Passagierkomfort. Die Tatsache, dass es sich um einen vollständig bei einem Hersteller produzierten Minibus handelt, stellt effiziente Instandhaltung und Service in ganz Europa sicher. Der Antriebsstrang verfügt über einen starken Euro 6 Dieselmotor und über das bisher wahrscheinlich beste Getriebe in seiner Klasse, die eine Reise in ihm zu einem Erlebnis machen, an das man sich gerne erinnert. Die hohe Zulademöglichkeit von Gepäck und die raffinierte Klappe im Gepäckraum bieten bei Bedarf zusätzlichen Platz.”​

Diese neue Anerkennung folgt auf weitere wichtige internationale Preise, die IVECO gewann, darunter der „International Coach of the Year 2016″ für den IVECO BUS Magelys und der „International Van of the Year 2015″ für den IVECO Daily.”​

Aufgrund der auf Schienen montierten Sitze ist der Daily Tourys enorm flexibel, kann bis zu 19 Passagiere aufnehmen und bietet ihnen ein exklusives Reiseerlebnis in einer komfortablen und eleganten Umgebung. Des Weiteren verfügt er über einen in seiner Klasse führenden Gepäckraum mit einer Kapazität von bis zu 2,5 m3. Die umfassenden und fortschrittlichen Sicherheitsfunktionen und die Einhaltung der UN-ECE R66 Vorschriften, die den Aufbau von Autobussen zum Schutz der Insassen betreffen, geben sowohl den Passagieren als auch dem Fahrer erhöhte Sicherheit. Der Daily Tourys bietet mit dem einzigartigen automatischen Hi-Matic 8-Ganggetriebe in seiner Klasse und dem damit harmonierenden Telma Retarder unübertroffenen Fahrkomfort. Des Weiteren stellen der robuste, zuverlässige, starke und effiziente 3 Liter Motor und das hochbelastbare Fahrgestell die langfristige Einsatzfähigkeit des Minibusses sicher. Die Kunden werden von einem flächendeckenden Netzwerk mit 667 Servicestellen in ganz Europa betreut.​

Der Daily Tourys ist Teil der umfassenden Modellpalette von Daily Minibussen, die ein breites Spektrum an Personentransportlösungen bietet. Die Anwendungs-Palette reicht von Luxusreisen bis hin zum Schülerverkehr. Die Anpassungsfähigkeit der Daily Minibuspalette erstreckt sich mit dem Daily CNG (komprimiertes Erdgas) und dem Daily Electric ebenfalls auf fortschrittliche alternative Lösungen für nachhaltigen Transport.​

Sämtliche Daily Minibusmodelle werden auf einer speziellen Montagelinie für Personentransportmodelle hergestellt, die 2015 in der IVECO-Fabrik in Brescia (Italien) in Betrieb genommen wurde. Das Werk in Brescia verfügt ebenfalls über Montagelinien für mittelschwere Nutzfahrzeuge, Fahrerhäuser und Chassis sowie über ein F&E-Zentrum.​

Mehr Informationen zum Daily Tourys finden Sie hier.

Quelle:

www.iveco.com

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Truck-GP-Saisonauftakt nach Maß für IVECO: Fahrer- und Teamwertung im Griff

Der Saisonauftakt im österreichischen Spielberg war für das Team „Die Bullen von Iveco Magirus“ ein gelungener Einstand und für das Publikum ein Spektakel erster Güte. Der amtierende Europameister Jochen Hahn bereut seinen Wechsel zum Iveco Triebwerk nicht und setzt sich sofort an die Spitze. Auch Gerd Körber landet in Österreich zweimal „auf dem Stockerl“.

Neben dem Team Schwabentruck ist in der Saison 2017 auch das Team Hahn mit dem Cursor 13-Powerblock von FPT Industrial unterwegs. Beide Teams treten als Mannschaft an: „Die Bullen von Iveco Magirus“. Denn Truck Racing ist ein Mannschaftssport. Das Schwabentruckteam war bisher als einziger Rennstall mit Iveco Motoren unterwegs, jetzt sind zwei Teams mit zunächst drei Autos mit Iveco-Power unterwegs. Damit ergeben sich natürlich mehrere Handlungsalternativen, um ein gutes Ergebnis einzufahren. Zumal sich die Hardware entscheidend verbessert hat: der vierfache und amtierende Europameister Jochen Hahn ist bekannt für das perfekte Fahrwerk seines Renners und die Telemetrie. Davon profitiert jetzt auch Schwabentruck. Im Gegenzug bekommt Hahn wie auch Schwabentruck den Cursor 13 Common Rail mit ca. 1.200 PS und ca. 6.000 Nm, den Schwabentruck-Pilot Gerd Körber bereits in der letzten Saison getestet hat. Das Aggregat von FPT International hat deutlich mehr Biss als Schwabentrucks bisheriges mit Pumpe-Düse-Einspritzung. Auch Jochen Hahn ist von seinem neuen Motor begeistert: „der Cursor Motor hat eine wirklich tolle Leistungsentfaltung und schiebt über den gesamten Drehzahlbereich fast brachial bis zur Endgeschwindigkeit.“​
Jochen Hahn hat zwei der vier Rennen gewonnen, Gerd Körber fuhr in ebenfalls zwei Rennen auf den dritten Platz. Alle vier Rennwertungen des Wochenendes zusammengezählt ergibt sich bereits ein aussagefähiges Team-Ergebnis: die Bullen von Iveco Magirus liegen mit 78 Punkten gute 13 Zähler vor dem nächstplatzierten Team, Hahn hat in der Fahrerwertung mit 51 Zählern schon 11 Punkte Abstand zur Nächstplatzierten.

Die Motoren – im Prinzip modifizierte Serienmotoren mit anderer Einspritzanlage und einem Hochleistungsturbo – fahren zwar ohne Partikelfilter, sind aber mittlerweile im Rahmen der Umstände sehr sauber. „Jubilar“ Gerd Körber, selbst dreimaliger Europameister, erinnert sich, als er vor genau 30 Jahren das erste Rennen gefahren hat: „Bereits die 2. Startreihe legte im Qualm der vor ihnen startenden Trucks einen Blindstart hin. Heute ist Rauch ein Tabu“.

Das nächste Rennen findet am 27./28. Mai im italienischen Misano statt, bevor ab 30. 6. der Nürburgring die heimische Kulisse für mehr als 100.000 Fans bietet.​

 

Quelle:

www.team-hahn-racing.de

www.iveco.com

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Erster erfolgreicher Härtetest für den neuen IVECO-RaceTruck

Jochen Hahn

Die Woche nach Ostern, das war der Termin, den Jochen Hahn und sein Team ständig wie eingemeißelt vor Augen hatten, denn dann sollte auf dem Autodrom im tschechischen Most der Ernstfall geprobt werden. So arbeitete man in den Hahnschen Werkstätten zum Schluss beinahe ununterbrochen, nur zum Schlafen ging man noch nach Hause, Freizeitaktivitäten hatten sich fast völlig erledigt. Aber all die Arbeit hatte sich offensichtlich gelohnt. Der völlig neue Iveco-RaceTruck war komplett fertig und sah aus wie gerade aus dem Ei gepellt. Einzig das Wetter hätte jetzt noch dem Unterfangen „Test in Most“ einen Strich durch die Rechnung machen können – und tatsächlich sah es beinahe auch so aus.

Nur wenige Kilometer vom Autodrom entfernt hatte es rund 20 cm Neuschnee gegeben, auch an der Rennstrecke herrschte zumeist eher unangenehmes Wetter. Temperaturen so um den Gefrierpunkt, nachts wurde es sogar bitter kalt, ein eisiger Ostwind, und immer mal wieder leichtes Schneegestöber – auch wenn gelegentlich auch schon mal die Sonne durch die Wolken lugte. Die Asphalttemperaturen von 5 bis 7 Grad ließen sicherlich keine Wunderzeiten zu, doch das war auch nicht unbedingt das Ziel von Jochen Hahn. Für den vierfachen Champion galt es hauptsächlich, Erfahrungen mit dem ja von Grund auf komplett neuen Iveco-Truck zu sammeln, mögliche Kinderkrankheiten direkt zu erkennen – und wenn möglich auch gleich auszumerzen. Oberste Prämisse war also: fahren, fahren, fahren, und das machte Jochen Hahn auch sehr ausgiebig. Das Team-Hahn-Racing nutzte die Zeit optimal. Jochen war permanent auf der Piste, in den Pausen dazwischen wurden immer wieder marginale Änderungen insbesondere im Set-Up vorgenommen und die Ergebnisse anschließend akribisch ausgewertet.

Insgesamt zeigten sich Jochen Hahn und sein Team nach den ersten Tests unter Rennbedingungen – sieht man einmal vom Wetter ab – sehr zufrieden. Im Übrigen war das Paddock des Autodroms beinahe so gefüllt, wie an einem Rennwochenende. Insgesamt waren neun Teams mit elf RaceTrucks und fünfzehn Piloten der Einladung zu den von Jochen Hahn initiierten Testtagen gekommen.

Nun konzentriert man sich in Altensteig erst einmal ganz auf den Saisonauftakt der FIA European Truck Racing Championship vom 12. bis 14. Mai auf dem Red Bull Ring im österreichischen Spielberg.
Den offiziellen Kick Off, die Präsentation der neuen Iveco-RaceTrucks vor der Presse und den Sponsoren am 28. April auf dem Gelände der Iveco Magirus AG in Ulm, und eine vom Red Bull Ring initiierte Pressekonferenz am 5. Mai bei Iveco in Wien empfinden Jochen Hahn und seine Mannschaft dagegen als willkommene Abwechslung vom harten Arbeitsalltag.

Das Team:

Team Hahn Racing​

 

Der Truck:

IVECO-RaceTruck

 

Quelle:

www.team-hahn-racing.de

www.iveco.com

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100 Jahre Nutzfahrzeuge aus Ulm

Magirus Iveco - 100 Jahre Nutzfahrzeuge in Ulm
Eine der fünf Gründer-Säulen von Iveco ist Magirus. Vor genau 100 Jahren rollte das erste Nutzfahrzeug unter diesem Namen auf die Straße. Seither ist Ulm eng mit dem Fahrzeugbau verbunden und spielt im CNH Industrial Konzern mit seinen 12 Marken eine wichtige Rolle.

Magirus, der Ursprung des deutschen Zweigs von Iveco, hat 2013 den 150. Geburtstag der Unternehmensgründung begangen. Tätigkeitsbereich war ursprünglich die „gewerbliche Herstellung von Feuerwehrgerätschaften“. Über die mobile Ulmer Leiter (1872 mit 14 m eine Sensation) folgten dampfbetriebene Motorspritzen und 1907 sogar eine Elektromobil-Drehleiter mit Radnabenmotoren. Innovation war also bereits Programm, als 1916 – eben vor 100 Jahren – der Oberingenieur Heinrich Buschmann mit der Konstruktion eines 3 Tonner-Lastwagens mit Vierzylinder-Ottomotor begann. Das war die Geburtsstunde der LKW Konstruktion in Ulm, die über Jahre hinweg bis heute etliche wegweisende Meilensteine auf den Weg brachte. Richtungsweisend können auch Kleinigkeiten sein: bereits das erste Ulmer Fahrzeug, schon 1917 auf die Räder gestellt, folgte den Empfehlungen des damals neuen DIN Normenausschusses und wurde der erste LKW mit metrischen Maßen anstelle der bisherigen Zollgewinde. Als nächstes wurden die Leder-Riemenantriebe von der Gelenkwelle ersetzt. In den Jahren 1933 – 1937 entstand in Ulm mit dem leichten Frontlenker M10 der Urahn aller Transporter. 1935 entstand der Plan, einen Bus mit Heckmotor zu entwickeln. Das war liegend eingebaut ein ebenfalls von Magirus entwickelter 12 Zylinder Boxermotor, der aus 10,6 Litern immerhin 150 PS holte. Aufgrund politisch bedingter neuer Prioritäten – auch davon blieb das Werk natürlich nicht verschont – kam die revolutionäre Konstruktion nicht über den Prototypenstatus hinaus. 1951 kam das Konzept dann als O 6500 mit einem V8 Motor gleichen Hubraums und 170 PS zum Einsatz und fuhr 1954 sogar die Weltmeisterelf von Bern. 1953 konnte man mit den Rundhauber in den Bau des Wirtschaftswunders einsteigen. Die unverwechselbare Form war möglich, weil der luftgekühlte Motor auf den eckigen Kühler verzichten konnte. Ein letztes Beispiel aus einer langen Reihe Ulmer Erfindergeists der Frühzeit ist das kippbare Fahrerhaus, 1955 auf der IAA im „Saturn 200“ erstmals einem skeptischen Fernfahrerpublikum gezeigt.

Auch heute spielt das Werk Donautal neben dem Brandschutzbereich eine wichtige Rolle innerhalb der LKW Sparte des Konzerns. Neben produktionsnahen Bereichen wie Ersatzteillager, Umbauabteilung (Kundenadaptionen) und der Service-Akademie lebt die Fortschreibung Ulmer Entwicklungskompetenz über das gewachsene Knowhow weiter und verfügt heute über die modernste Technologie. Die mehr als 250 Ingenieure und Techniker teilen sich in 3 Hauptbereiche auf:

• Produktentwicklung
• Produkt-Validierung (Testing, Fahrversuch)
• Analyse und Simulation
Die Produktentwicklung umfasst die klassische Konstruktion von Fahrgestell und Triebstrang aller On- und Off-Road Baureihen von 16 bis 60 Tonnen. Für die Entwürfe des kompletten Fahrzeuglayouts stehen die modernsten 3D Systeme mittels DMU (Digital Mock Up) zur Verfügung. Alle Anbauteile, die Luftfederung und die Bremsanlage sind mit eingeschlossen, aber auch die elektrische Anlage mit den verschiedenen elektronischen Subsystemen und CPU´s (elektronischen Steuerungssystemen).​
Die Produkt-Validation ist aus dem klassischen Versuch hervor gegangen. Aufgrund sehr komplexer Zusammenhänge der Komponenten untereinander und der Bedeutung einzelner Systeme auf das Gesamtverhalten eines Fahrzeugs erfordert es von den Mitarbeitern eine extrem hohe Qualifikation, sowohl die Theorie zu durchdringen als auch das Verhalten im Einsatz einzuschätzen. Straßen- wie Prüfstandstests und Homologationsaufgaben zählen dabei ebenso zum Aufgabenumfang. Zurückgegriffen kann auf zwei eigene sowie mehrere konzerneigene Teststrecken in ganz Europa.​
Dem vorgelagert und im engen Iterationsprozess damit überprüft die Abteilung „Design-Analyse und Simulation“ in aufwändigen und rechnerintensiven virtuellen Modellen die Machbarkeit der Konstruktion. Dazu zählen digitale Crash-Simulationen ebenso wie z.B. die Auswirkungen der Rahmentorsion auf die dort angebauten Komponenten. Aerodynamik, Fahrdynamik-Simulation (Ausweichmanöver) oder Vibrationsanalysen: alles, was sich im Vorfeld zerstörungsfrei optimieren lässt, ist Aufgabe dieser Hochtechnologieabteilung.
Weitere Informationen finden Sie hier.
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HALLER Nutzfahrzeuge und HAMA – Zwei starke Partner sind für Sie in Ulm im Einsatz

Seit dem 1. März 2017 finden Sie uns nun auch in Ulm-Donautal.

Unsere Profis in Ulm warten Ihre Nutzfahrzeuge, Transporter, Busse und LKW schnell, flexibel und zuverlässig. Egal ob IVECO, DAF, MAN, Mercedes oder Scania – die Herkunft und Marke Ihres Fahrzeugs spielt keine Rolle. Wenn es schnell gehen muss steht Ihnen unser Mobiler Reparaturservice sowie Hol- und Bringservice zur Verfügung.

Unsere Service Leistungen für Sie in Ulm:

  • Instandsetzung und Wartung aller Hersteller (IVECO, DAF, MAN, Mercedes, Scania, Fiat)
  • Lackieranalge
  • Reparatur von Nutzfahrzeugen, Transportern, Omnibussen, Wohnmobilen
  • Reparatur von Baumaschinen, stationären Motoren, Anhänger und Auflieger
  • Unfallinstandsetzung
  • Durchführung aller gesetzlichen Untersuchungen: TÜV, AU, SP, §57b
  • Klimaservice
  • Spezialist für Kommunikations- und Navigationselektronik
  • Hol- und Bringservice, Ersatzwagen
  • Diagnose-Center
  • Toll-Collect Partnerstützpunkt
  • Vermietung & Verkauf von gebrauchten Nutzfahrzeugen

Für Fragen stehen wir ab sofort für zur Verfügung:

Peter Vitek | Betriebsleiter
Tel.: 0151 62 85 19 41

Andreas Haller | Geschäftsführer
Tel.: 0175 43 33 430

Hama Holding GmbH
Dieselstraß 19
89079 Ulm

 

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Der Klimawandel wartet nicht. Der Stralis NP fährt bereits jetzt umweltfreundlich

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Mit dem Stralis NP (natural power) steht der erste LNG Fernverkehrstruck zur Verfügung, der einem vergleichbaren Diesel in nichts nachsteht.

Deutschland verfolgt ehrgeizige Klimaziele. Bis 2020 sollen nicht weniger als 40 % der CO2 Emissionen eingespart werden. Auch der Verkehrssektor muss dazu mit PKW, Bus, LKW und Schiffen seinen Teil beitragen. Die Verwendung von umweltfreundlichem Erdgas ist ein bedeutender Lösungsansatz zur Erreichung der Ziele.

Erdgasfahrzeuge verursachen deutlich weniger CO2-Emissionen und Schadstoffe als solche mit anderen Kraftstoffen. Stickoxide liegen mehr als 90 % darunter, Partikel sind bei Erdgas selbst mit modernsten PEMS Geräten (mobile Messgeräte für Fahrten im Echt-Betrieb) unterhalb der Nachweisgrenze. Natürlich muss diese Diskussion technologieoffen geführt werden, weil es auch andere Lösungsansätze gibt. Im schweren Güterverkehr ist Erdgas jedoch die einzige Technologie, die den Spagat zwischen Mehrkosten und Abgasqualität sofort schafft. In der Speicherform als komprimiertes Erdgas (CNG) ist die Technik zwar schon bekannt und verbreitet, aber die Reichweiten sind begrenzt. In der flüssigen Form als LNG (tiefkaltes, verflüssigtes Erdgas) ist der Raumbedarf des Kraftstoffs auf ein Sechshundertstel reduziert. Damit ist das energiereiche und kohlenstoffarme Erdgas jetzt auch für den schweren Fernverkehr bestens geeignet.

Zukunft ERDGAS e.V.“ hat als Initiative der deutschen Gaswirtschaft zum Klimaziel 2020 gerade eine plakative Aktion gefahren, bei der ein aufwändig modelliertes und aus Eis gefertigtes Modell des Reichstags im Zentrum gestanden hat. Das Eismodell ist zwischen der Aktion und der tags drauf erfolgten Pressekonferenz so stark zusammengeschmolzen, wie es die Klimaziele bei Untätigkeit tun werden, so die Aussage. Unter https://youtu.be/elmtxSqPrXE” kann man einen Eindruck von der Aktion bekommen.

Selbstverständlich wurde der Tieflader von einem LNG Fahrzeug der neuesten Generation gezogen. Mit dem Stralis NP (natural power) steht der erste LNG Fernverkehrstruck zur Verfügung, der einem vergleichbaren Diesel in nichts nachsteht. Das geräumige HiWay Fahrerhaus, 400 PS und die automatisierte Schaltung bieten alles, was man von einem Fernverkehrs-LKW erwartet. Zudem punktet der Stralis NP mit einem extrem leisen Motor und einer Reichweite von 1.500 km. Aufgrund 20 jähriger Erfahrung und einem Bestandsfuhrpark von mehr als 15.000 Einheiten (Transporter, Busse und LKW) europaweit gilt Iveco ohne Zweifel als Pionier in der Erdgasmobilität.

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Caravan Salon 2016 – IVECO ist mit Daily dabei

 

Der Caravan Salon ist die Weltleitmesse für Caravans und Reisemobile. 590 Aussteller zeigen vom 26. August – 04. September 2016 auf 210.000 m² ihre Produkte. In Halle 16 / Stand D52 zeigt Iveco seine Lösungen als Basis für komfortables Reisen. Die beiden relevanten Baureihen aus der großen Modellpalette von Iveco sind der Daily und der Eurocargo. Beide Fahrzeuge sind neu und international ausgezeichnet: Der Eurocargo ist der aktuelle „Truck of the Year 2016“, beim Daily ist es der „Van of the Year 2015“.

Der Daily ist aufgrund seiner überragenden Bedeutung gerade im Segment der Luxus- Reisemobile der Alleindarsteller des diesjährigen Messeauftritts von Iveco. Der Neue Daily wurde erst kürzlich und vorfristig auf die kommenden Abgasnormen umgestellt. Damit hat ein Iveco Kunde mit dem Daily und dem Eurocargo schon jetzt langfristig die maximale Sicherheit, auch künftig immer „die grünste Plakette“ zu haben und von Einfahrrestriktionen verschont zu bleiben. Einher gegangen sind damit weitere Verbesserungen, die alle dem Ziel der Erhöhung des Komforts und der Senkung des Verbrauchs dienen.

Der Eurocargo spielt im Segment von 7,5 bis 12 Tonnen im Reisemobilbereich eine beliebte Rolle, weil er über mehrere Alleinstellungsmerkmale verfügt: einmal bietet er in der Leistungsklasse ab 220 PS als einziges Fahrzeug einen 6 Zylindermotor. Die gleichmäßige Zündfolge des mit 6,7 Litern Hubraum ausgestatteten Triebwerks verleiht dem Urlaubsmobil ein sonores Motorgeräusch, das als angenehm und leise empfunden wird. Einzigartig ist auch der Verzicht auf die Abgasrückführung. Dank der patentierten HI-SCR Technologie entstehen weniger Partikel, ein exothermes Freibrennen des Partikelfilters entfällt. Wer diesen Prozess auf einem Campingplatz oder im Stadtzentrum erlebt hat, weiß diesen Vorteil richtig einzuschätzen. Die Verfügbarkeit eines 6 Gang Getriebes mit automatisierten Gangwechseln ist ein weiteres Komfortmerkmal, weil Kuppeln und Schalten entfällt. Das Fahrzeug geht automatisch in die günstigste und leiseste Fahrstufe. Zum Rangieren, etwa beim Einparken, steht ein fein dosierbarer „slow mode“ zur Verfügung. Spurhalte-Assistent, Abstandsregeltempomat oder der Notbremsassistent: alle elektronischen Unterstützer sind mit an Bord und erhöhen die Sicherheit.

Die Fahrzeuge am Stand:

Der Bestseller im Bereich der Luxus Reisemobile ist der Daily 70 C 21 A8/P Windlauf, mit einer zulässigen Gesamtmasse von 7,2t. Die Kombination klassenkräftigster Motor (205 PS, 470 Nm) und einzigartiges 8-Gang Wandlergetriebe garantieren Urlaub ab Beginn der Abreise. Der Unverwüstliche: die Allradvariante des Neuen Daily steht als 55 S 18 W und Blickfänger auf dem Stand. Mit seiner Einzelbereifung, der Elastizität des 3-Liter Aggregats und bis zu 24 Gängen ist nur die Physik seine Grenze.

Der Camper Kastenwagen: mit einem 35 S 16 A8 V zeigt Iveco erstmalig mit dem Daily eine zum Reisemobil ausgebaute Kastenwagen Lösung. Der Kastenwagenausbau der Schweizer Firma GP Camper zeigt einen luxuriösen Individualausbau, der die Alleinstellungsmerkmale des Daily, wie z.B. 3,5t Anhängelast oder das Hi-Matic-Wandlergetriebe perfekt ergänzt. Mit einer reinen Niederdruck Abgasrückführung und somit ohne Zusatz von AdBlue erfüllt dieser die aktuelle Abgasnorm Euro 6. Durch den nochmals gesteigerten Komfort und das veränderte Fahrwerk (neue Vorderachsen, bessere Wankstabilität durch die Anbringung der Stoßfänger außen am Rahmen, niedrigere Rahmenhöhe) bietet er sich als Basis in dieser Klasse an. Der leichte 2.3 Litermotor mit 156 PS und 380 Nm bietet auch bei voll beladenen Reisemobilen Sparsamkeit und souveräne Kraft.

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