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Monthly Archives: Mai 2017

Der Daily Tourys von IVECO BUS ist International Minibus of the Year 2017

Daily Tourys Haller Nutzfahrzeuge

IVECO BUS, die weltweite Busmarke von CNH Industrial (NYSE: CNHI /MI: CNHI), erhielt für ihr Daily Tourys Modell den ersten „International Minibus of the Year 2017″ Preis. Der Preis wurde bei der Eröffnung der FIAA 2017 International Bus and Coach Trade Fair bekannt gegeben, die in dieser Woche in Madrid, Spanien, stattfindet. Der Titel „International Minibus of the Year” ist eine neue, in diesem Jahr von der Jury der European International Bus & Coach of the Year Awards eingeführte Auszeichnung. Damit werden Minibusse und Midibusse gewürdigt, die für den gewerblichen Personentransport eingesetzt werden.

Der Daily Tourys war der erstmalige Gewinner in dieser Kategorie. Er wurde nach einer Reihe von herausfordernden, dreitägigen Tests ausgewählt, die unter anderem einen Praxistest auf einer Teststrecke einschlossen, bei dem die Beurteilung sowohl aus der Sicht des Fahrers als auch der Passagiere erfolgte. Die Tests wurden von einer mit Journalisten von 18 führenden Transportfachzeitschriften aus ganz Europa besetzen Jury durchgeführt. Der Daily Tourys hob sich gegenüber der Konkurrenz durch die vielen möglichen individuellen Wahlmöglichkeiten sowohl bei der Fahrzeug-Konfiguration als auch den Innenausstattungsoptionen ab.

Tom Terjesen, Vorsitzender der Bus & Coach of the Year Jury, meinte während der Preisverleihung: „Der Iveco Daily Tourys kombiniert eine qualitativ hochwertige Karosserie mit herausragendem Passagierkomfort. Die Tatsache, dass es sich um einen vollständig bei einem Hersteller produzierten Minibus handelt, stellt effiziente Instandhaltung und Service in ganz Europa sicher. Der Antriebsstrang verfügt über einen starken Euro 6 Dieselmotor und über das bisher wahrscheinlich beste Getriebe in seiner Klasse, die eine Reise in ihm zu einem Erlebnis machen, an das man sich gerne erinnert. Die hohe Zulademöglichkeit von Gepäck und die raffinierte Klappe im Gepäckraum bieten bei Bedarf zusätzlichen Platz.”​

Diese neue Anerkennung folgt auf weitere wichtige internationale Preise, die IVECO gewann, darunter der „International Coach of the Year 2016″ für den IVECO BUS Magelys und der „International Van of the Year 2015″ für den IVECO Daily.”​

Aufgrund der auf Schienen montierten Sitze ist der Daily Tourys enorm flexibel, kann bis zu 19 Passagiere aufnehmen und bietet ihnen ein exklusives Reiseerlebnis in einer komfortablen und eleganten Umgebung. Des Weiteren verfügt er über einen in seiner Klasse führenden Gepäckraum mit einer Kapazität von bis zu 2,5 m3. Die umfassenden und fortschrittlichen Sicherheitsfunktionen und die Einhaltung der UN-ECE R66 Vorschriften, die den Aufbau von Autobussen zum Schutz der Insassen betreffen, geben sowohl den Passagieren als auch dem Fahrer erhöhte Sicherheit. Der Daily Tourys bietet mit dem einzigartigen automatischen Hi-Matic 8-Ganggetriebe in seiner Klasse und dem damit harmonierenden Telma Retarder unübertroffenen Fahrkomfort. Des Weiteren stellen der robuste, zuverlässige, starke und effiziente 3 Liter Motor und das hochbelastbare Fahrgestell die langfristige Einsatzfähigkeit des Minibusses sicher. Die Kunden werden von einem flächendeckenden Netzwerk mit 667 Servicestellen in ganz Europa betreut.​

Der Daily Tourys ist Teil der umfassenden Modellpalette von Daily Minibussen, die ein breites Spektrum an Personentransportlösungen bietet. Die Anwendungs-Palette reicht von Luxusreisen bis hin zum Schülerverkehr. Die Anpassungsfähigkeit der Daily Minibuspalette erstreckt sich mit dem Daily CNG (komprimiertes Erdgas) und dem Daily Electric ebenfalls auf fortschrittliche alternative Lösungen für nachhaltigen Transport.​

Sämtliche Daily Minibusmodelle werden auf einer speziellen Montagelinie für Personentransportmodelle hergestellt, die 2015 in der IVECO-Fabrik in Brescia (Italien) in Betrieb genommen wurde. Das Werk in Brescia verfügt ebenfalls über Montagelinien für mittelschwere Nutzfahrzeuge, Fahrerhäuser und Chassis sowie über ein F&E-Zentrum.​

Mehr Informationen zum Daily Tourys finden Sie hier.

Quelle:

www.iveco.com

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Truck-GP-Saisonauftakt nach Maß für IVECO: Fahrer- und Teamwertung im Griff

Der Saisonauftakt im österreichischen Spielberg war für das Team „Die Bullen von Iveco Magirus“ ein gelungener Einstand und für das Publikum ein Spektakel erster Güte. Der amtierende Europameister Jochen Hahn bereut seinen Wechsel zum Iveco Triebwerk nicht und setzt sich sofort an die Spitze. Auch Gerd Körber landet in Österreich zweimal „auf dem Stockerl“.

Neben dem Team Schwabentruck ist in der Saison 2017 auch das Team Hahn mit dem Cursor 13-Powerblock von FPT Industrial unterwegs. Beide Teams treten als Mannschaft an: „Die Bullen von Iveco Magirus“. Denn Truck Racing ist ein Mannschaftssport. Das Schwabentruckteam war bisher als einziger Rennstall mit Iveco Motoren unterwegs, jetzt sind zwei Teams mit zunächst drei Autos mit Iveco-Power unterwegs. Damit ergeben sich natürlich mehrere Handlungsalternativen, um ein gutes Ergebnis einzufahren. Zumal sich die Hardware entscheidend verbessert hat: der vierfache und amtierende Europameister Jochen Hahn ist bekannt für das perfekte Fahrwerk seines Renners und die Telemetrie. Davon profitiert jetzt auch Schwabentruck. Im Gegenzug bekommt Hahn wie auch Schwabentruck den Cursor 13 Common Rail mit ca. 1.200 PS und ca. 6.000 Nm, den Schwabentruck-Pilot Gerd Körber bereits in der letzten Saison getestet hat. Das Aggregat von FPT International hat deutlich mehr Biss als Schwabentrucks bisheriges mit Pumpe-Düse-Einspritzung. Auch Jochen Hahn ist von seinem neuen Motor begeistert: „der Cursor Motor hat eine wirklich tolle Leistungsentfaltung und schiebt über den gesamten Drehzahlbereich fast brachial bis zur Endgeschwindigkeit.“​
Jochen Hahn hat zwei der vier Rennen gewonnen, Gerd Körber fuhr in ebenfalls zwei Rennen auf den dritten Platz. Alle vier Rennwertungen des Wochenendes zusammengezählt ergibt sich bereits ein aussagefähiges Team-Ergebnis: die Bullen von Iveco Magirus liegen mit 78 Punkten gute 13 Zähler vor dem nächstplatzierten Team, Hahn hat in der Fahrerwertung mit 51 Zählern schon 11 Punkte Abstand zur Nächstplatzierten.

Die Motoren – im Prinzip modifizierte Serienmotoren mit anderer Einspritzanlage und einem Hochleistungsturbo – fahren zwar ohne Partikelfilter, sind aber mittlerweile im Rahmen der Umstände sehr sauber. „Jubilar“ Gerd Körber, selbst dreimaliger Europameister, erinnert sich, als er vor genau 30 Jahren das erste Rennen gefahren hat: „Bereits die 2. Startreihe legte im Qualm der vor ihnen startenden Trucks einen Blindstart hin. Heute ist Rauch ein Tabu“.

Das nächste Rennen findet am 27./28. Mai im italienischen Misano statt, bevor ab 30. 6. der Nürburgring die heimische Kulisse für mehr als 100.000 Fans bietet.​

 

Quelle:

www.team-hahn-racing.de

www.iveco.com

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Erster erfolgreicher Härtetest für den neuen IVECO-RaceTruck

Jochen Hahn

Die Woche nach Ostern, das war der Termin, den Jochen Hahn und sein Team ständig wie eingemeißelt vor Augen hatten, denn dann sollte auf dem Autodrom im tschechischen Most der Ernstfall geprobt werden. So arbeitete man in den Hahnschen Werkstätten zum Schluss beinahe ununterbrochen, nur zum Schlafen ging man noch nach Hause, Freizeitaktivitäten hatten sich fast völlig erledigt. Aber all die Arbeit hatte sich offensichtlich gelohnt. Der völlig neue Iveco-RaceTruck war komplett fertig und sah aus wie gerade aus dem Ei gepellt. Einzig das Wetter hätte jetzt noch dem Unterfangen „Test in Most“ einen Strich durch die Rechnung machen können – und tatsächlich sah es beinahe auch so aus.

Nur wenige Kilometer vom Autodrom entfernt hatte es rund 20 cm Neuschnee gegeben, auch an der Rennstrecke herrschte zumeist eher unangenehmes Wetter. Temperaturen so um den Gefrierpunkt, nachts wurde es sogar bitter kalt, ein eisiger Ostwind, und immer mal wieder leichtes Schneegestöber – auch wenn gelegentlich auch schon mal die Sonne durch die Wolken lugte. Die Asphalttemperaturen von 5 bis 7 Grad ließen sicherlich keine Wunderzeiten zu, doch das war auch nicht unbedingt das Ziel von Jochen Hahn. Für den vierfachen Champion galt es hauptsächlich, Erfahrungen mit dem ja von Grund auf komplett neuen Iveco-Truck zu sammeln, mögliche Kinderkrankheiten direkt zu erkennen – und wenn möglich auch gleich auszumerzen. Oberste Prämisse war also: fahren, fahren, fahren, und das machte Jochen Hahn auch sehr ausgiebig. Das Team-Hahn-Racing nutzte die Zeit optimal. Jochen war permanent auf der Piste, in den Pausen dazwischen wurden immer wieder marginale Änderungen insbesondere im Set-Up vorgenommen und die Ergebnisse anschließend akribisch ausgewertet.

Insgesamt zeigten sich Jochen Hahn und sein Team nach den ersten Tests unter Rennbedingungen – sieht man einmal vom Wetter ab – sehr zufrieden. Im Übrigen war das Paddock des Autodroms beinahe so gefüllt, wie an einem Rennwochenende. Insgesamt waren neun Teams mit elf RaceTrucks und fünfzehn Piloten der Einladung zu den von Jochen Hahn initiierten Testtagen gekommen.

Nun konzentriert man sich in Altensteig erst einmal ganz auf den Saisonauftakt der FIA European Truck Racing Championship vom 12. bis 14. Mai auf dem Red Bull Ring im österreichischen Spielberg.
Den offiziellen Kick Off, die Präsentation der neuen Iveco-RaceTrucks vor der Presse und den Sponsoren am 28. April auf dem Gelände der Iveco Magirus AG in Ulm, und eine vom Red Bull Ring initiierte Pressekonferenz am 5. Mai bei Iveco in Wien empfinden Jochen Hahn und seine Mannschaft dagegen als willkommene Abwechslung vom harten Arbeitsalltag.

Das Team:

Team Hahn Racing​

 

Der Truck:

IVECO-RaceTruck

 

Quelle:

www.team-hahn-racing.de

www.iveco.com

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