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Kategorie Archiv: Iveco

Werkstatt und Vertrieb | LKW und Transporter von IVECO bei Haller Nutzfahrzeuge, Ihrem Servicepartner aus Gersthofen bei Augsburg / Bayern.

Happy Birthday Daily!

IVECO Daily feiert seinen 40. Geburtstag — millionen von Kunden in aller Welt und internationale Auszeichnungen stehen für den Erfolg des Daily

​Der Daily, mit der Daily Blue Power Produktfamilie der International Van of the Year 2018, feiert seinen 40. Geburtstag. Seit 1978 bringt er stets neue Impulse in die Welt des Transports. Seine klare LKW Konzeption – Motor vorne, Antrieb hinten und Leiterrahmen – ist bis heute durchgehend seine große Stärke und das Geheimnis seiner Zuverlässigkeit und der Akzeptanz in allen Branchen.

Heute ist der Daily in der dritten Generation und hat sich kontinuierlich weiterentwickelt, ohne je seine DNA zu verleugnen. Aus der Mischung von Kundenanforderungen und High-Tech ist der Daily zu dem geworden, wofür man ihn schätzt: ein Meister in allen Klassen. Es gibt keinen Award und keine Auszeichnung, die er nicht mindestens einmal gewonnen hat.

Der Daily feiert seinen 40. Geburtstag als ein Fahrzeug, das in Sachen Innovation, Zuverlässigkeit und Effizienz im Bereich leichter Nutzfahrzeuge immer Maßstäbe gesetzt hat. Seit 1978 setzt er den Benchmark für effizienten Transport. Einzelradaufhängung vorne und Hinterradantrieb, die erste Common Rail Einspritzung im Transporter-Markt, das erste ESP zum Ausgleich von Bremsen und Kurvenfahrten in Grenzsituationen: immer war und ist der Daily vorne.

Über all die Jahre ist der Daily trotz Weiterentwicklung seiner Basis-DNA treu geblieben. Die Schwerpunkte in jüngster Zeit waren Effizienz und Nachhaltigkeit. Mit der Daily Blue Power Familie, wofür eine Jury von internationalen Fachjournalisten die begehrte “International Van of the Year 2018” Auszeichnung vergaben, befreit der Daily seine Kunden von allen möglichen Einfahrrestriktionen.

Mehr als drei Millionen Daily, auf drei Kontinenten gefertigt, in 110 Ländern verkauft: gibt es einen besseren Beweis dafür, dass der Daily entlang der Kundenwünsche gewachsen ist?

Pierre Lahutte, IVECO Brand President, meint dazu: “Heuer feiern wir einen Meilenstein: 40 Jahre Daily. 40 Jahre, in denen der Daily als Bestseller an der Spitze des Wettbewerbs immer schon ein umweltfreundliches, weil effizientes Fahrzeug war. Der Erfolg war ihm auf der ganzen Welt sicher. Die vielen Auszeichnungen beweisen auch, dass die Entwicklung immer die Kundenwünsche getroffen hat und seine Basiswerte wie Flexibilität, Nachhaltigkeit, Zuverlässigkeit und Effizienz das Maß der Dinge waren. Der Daily war und ist der perfekte Partner für unsere Kunden und für die Umwelt”.

Heute steht der Daily immer noch an vorderster Front, immer noch mit seinen Stärken, die ihn zu dem gemacht haben, was er ist. Sein stabiler Leiterrahmen ist das Kernstück für seine Robustheit. Das ist für jeden Aufbauhersteller die beste Basis, um mit seinen Lösungen aus dem Fahrgestell ein Nutzfahrzeug zu machen. Entsprechend vielschichtig sind die Branchen, die auf den Daily setzen: Reisemobile, Kurierdienste, Abfallsammler, Kipper, Krankipper, Kommunalfahrzeuge, Sattelzugmaschinen, Krankenfahrzeuge: nichts ist unmöglich! Sogar Doppelkabiner und Allradfahrzeuge fahren mit dem Daily-Logo auf dem Kühlergrill.

Der Daily bietet das weiteste Spektrum im Markt und reicht von 3,3 bis zum 7,2 Tonnen oder von 7,3 m3 bis 19,6 m3 bei Kastenwägen. Sein Komfort hat gerade mit den letzten Modellen ein neues Niveau erreicht, die eingebaute Konnektivität und die günstigen TCO reflektieren den „business instinct” der Baureihe.

Mit der Blue Power Familie fährt er auch in Sachen Nachhaltigkeit ganz vorne. Mit seinen zukunftsweisenden Dieselmotoren erfüllt er die ab 2020 geltenden RDE (Real Driving Emission) basiererten Vorgaben bereits heute. Die CNG Variante mit dem Hi-Matic Getriebe stellt ein absolutes Highlight dar, das kein Wettbewerber anbieten kann. Mit dem Daily Electric, einem Zero-Emissions-Fahrzeug, kann der Kunde ohne jegliche Beschränkung notfalls auch in den Nachtstunden innerstädtische Belieferungen vornehmen.

Vierzig Jahre vorneweg zu fahren bedeutet, ständig Standards zu setzen:​

· 1978: der erste 17m3 Kastenwagen mit 210 cm Stehhöhe im Laderaum. Zudem der erste Transporter mit einem 2,5 l Motor

· 1984: die Produktfamilie wurde um den Daily 4×4 erweitert.

·1985: der TurboDaily ist das erste leichte Nutzfahrzeug mit der Turbodiesel Technologie.

·1992: der erste Daily verläßt ein neues Werk in Valladolid / Spanien

· 1996: der Daily bekommt zusätzlich den stärkeren 2,8 Liter Motor.

· 1998: der ECODaily ist der erste Transporter mit einem CNG Motor.

· 1999: die zweite Generation des Daily wird auf Anhieb “Van of the Year 2000”. Dank der erstmals im leichten Nutzfahrzeug eingesetzten Common Rail Technologie.

· 2000: Produktionsbeginn in Brasilien, zusätzlich zum Stammwerk in Suzzara.

· 2004: der Daily bekommt noch mehr Power. Mit einem 3,0 Liter Turbo-Motor leistet er jetzt maximal 176 PS.

· Im selben Jahr beginnt die Produktion des Daily in China.

· 2006: ein neues Design und die erstmalige Einführung von  ESP (Electronic Stability Program).

· 2009: Erweiterung des Programms auf 7,0 Tonnen.

· ebenfalls 2009: der innovative Daily Electric wird vorgestellt.

· 2010: der Daily erreicht die unglaubliche Schlagzahl von 2 mio verkauften Einheiten.

· 2014: die dritte Generation des Daily wird wieder kurz nach der Vorstellung “Van of the Year 2015”; Auszeichnungen auf der ganzen Welt zeugen von der Richtigkeit des Konzepts. Das außerordentliche Hi-Matic Getriebe (8 Gang Automatik) erweist sich als Verkaufsschlager.

· 2016: der Daily Euro 6 bekommt den intelligenten EcoSwitch PRO. Ein System, welches das Drehmoment im Bedarfsfall automatisch reduziert und so Kraftstoff spart, ohne die Transportleistung zu beeinträchtigen. Zudem Einführung von BUSINESS UP.

· 2017: die Daily Blue Power Familie wird vorgestellt. Drei Technologien – Elektro, CNG und ein fortschrittlicher Diesel mit dem Real Driving Emissions Werten – wird erneut “Van of the Year 2018”.

40 Jahre, in denen er alle Auszeichnungen erhalten hat, die weltweit von Bedeutung sind. Hier eine Auswahl:

· International Van of the Year 2015 (Europe)

· Best KEP Transporter 2015 (Praktiker-und Unternehmerwahl  – Deutschland)

· Innovationspreis KEP Transporter 2015 – Daily Hi-Matic (Kurier-, Express- und Paketdienste)

· European Innovation Award 2016 – Daily Hi-Matic (European Caravanning Industry)

· Best Commercial Vehicle 2016 (Chile)

· Bestes Nutzfahrzeug bis 3.5 Tonnen  2016 (Leserwahl Deutschland)

· Large Van of the Year 2017 (UK)

· National Transport Award 2017 (Spain)

· Sustainable Truck of the Year 2017 – Daily Electric (Italy)

· International Minibus of the Year 2017 – Daily Tourys (Europe)

· Sustainable Truck of the Year 2018 – Daily Hi-Matic Natural Power (Italy)

· International Van of the Year 2018 – Daily Blue Power (Europe)

· China Van of the Year 2018 – China Daily van (China)

· Van of the Year 2018 – Daily Blue Power (Danish Automotive Journalists Association)

· Beste Nutzfahrzeuge 2018 in drei Kategorien: Transporter bis 3.5 Tonnen, überer 3.5 Tonnen sowie bei den Minibussen (ETM Verlag Leserwahl Deutschland)

 

Quelle:

www.iveco.com

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Abgeräumt: der IVECO Daily ist Meister aller Klassen

Bei der Leserwahl der „besten Nutzfahrzeuge“ des ETM Verlags, die sich über drei Fachmagazinen auf ca. 13.000 Stimmen abstützen konnte, hat der IVECO Daily – „VAN of the Year 2018 – in allen drei Kategorien für die er nominiert war, gewonnen: Bei den Transportern bis 3,5 Tonnen, über 3,5 Tonnen und bei den Minibussen.

Zwischen 3,5 und 7,2 Tonnen ist der IVECO Daily allerorten eine feste Größe. Sowohl in der Stadt als auch auf der Baustelle und der Autobahn. Minibusse mit bis zu 19 Sitzen plus Gepäckraum bieten auf der Basis eines luftgefederten Daily mit bis zu 210 PS sowohl die Reisegeschwindigkeit als auch den Komfort von Reisebussen.​

Der Daily von IVECO ist aufgrund seiner Truck-Gene – Motor vorne, Traktion hinten und dazwischen ein stabiler Leiterrahmen – auch ein echter und genau deshalb geschätzter Arbeiter. Zuverlässig und robust. In mehreren Evolutionsschritten ist immer mehr Komfort und Ergonomie eingezogen. Die Maßnahmenpakete umfassten sowohl Fahrwerk als auch Fahrerhaus. Heute ist der Daily – die Erfolge im Luxus-Reisemobilsegment beweisen es – ein komfortables Transportmittel, mit dem man getrost auch in Urlaub fahren kann und entspannt ankommt.

Zur DNA gehören natürlich auch die Motoren. Hier geht der Daily ebenfalls keine Kompromisse ein. Für den Antrieb sorgen richtige Hubräume und nicht Gleichteile aus dem PKW Regal. Bereits der 2.3 Liter-Motor ist mit bis zu 350 Nm Drehmoment über einen konstanten Bereich von 1.500 – 3.000 min-1 zu haben, der 3.0 Liter Motor endet erst bei bulligen 470 Nm. Damit bewegt man den Daily bis 7,2 Tonnen – fallweise auch mit Anhänger – immer noch zügig. Vor Allem, wenn man auf das sauber und blitzschnell schaltende Hi-Matic Getriebe mit 8 Fahrstufen setzt. Mittlerweile fahren 6 von 10 Daily mit diesem Getriebe.

Wer seine Arbeit in der Stadt verrichtet und die Diskussion um mögliche Einfahrrestriktionen abkürzen will, setzt auf den sauberen und noch leiseren Methan (Erd-/ Biogas) Motor. Mit ebenfalls 350 Nm und 136 PS gilt er zum Diesel in nahezu allen Einsätzen – sei es als Transporter, Kipper, Bus oder Arbeitsgerät – als echte Alternative. Bei einer Restwert-Diskussion nach der Nutzungsdauer hält der Käufer wie bei allen IVECO NP (natural power) Fahrzeugen zwischen 3,5 und 40 Tonnen (Daily, Eurocargo und Stralis) ein weiteres gutes Argument in seinen Händen.

Die Konstruktion macht ihn auch zu Aufbauers Liebling. Ohne komplizierte Adaptionen passt jeder Aufbau auf den ebenen Leiterrahmen. Das spart Kosten und letztlich auch Gewicht. Die breite Menge der Kunden, die ihn in jeder Branche nutzen, sind mit Sicherheit auch ein Argument für den Gewinn der Leserwahl.​​

 

Quelle:

www.iveco.com

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Jetzt auch auf dem Bau: IVECO verkauft erstmals umweltfreundliche Methan (Bio-/ Erdgas)–Lösungen für den Einsatz auf der Baustelle.

Jetzt auch auf dem Bau: IVECO verkauft erstmals umweltfreundliche Methan (Bio-/ Erdgas)–Lösungen für den Einsatz auf der Baustelle.

Das französische Transportunternehmen Jacky Perrenot nimmt sechs Stralis X-WAY NP: eine Sattelzugmaschine mit 460 PS und fünf 400 PS starke Betonmischer. Die Trommel der vierachsigen Fahrzeuge (8x2x6) hat zudem einen wahlweise elektrischen Antrieb. Das Fahrzeug erfüllt damit die PIEK-Vorgaben und umfährt alle Einfahrrestriktionen.

​​Das Transportunternehmen Jacky Perrenot bestätigt sein Vertrauen in IVECO als führenden Anbieter von Methangas-Lösungen. Nachdem die Logistik-Sparte des Unternehmens bereits 2017 einen Auftrag über 200 Stralis NP (natural power) für den Fernverkehr erteilt hatte, ersetzt jetzt die Baustofflogistik-Sparte auch in diesem Segment seine Diesel Fahrzeuge. Die Vertragsunterzeichnung fand auf der eben zu Ende gegangenen Intermat in Paris statt.

Der neue X-WAY NP ist die Methangas-Variante der neuen Baureihe, die speziell für nutzlastintensive Bereiche mit städtischem oder stadtnahem Einsatz entwickelt wurde und nur gelegentlichem abseits der Straße eingesetzt wird. Weil gerade dort die in ganz Europa schärfer werdenden Abgas- und Lärmvorschriften immer schärfer werden, ist der X-WAY NP die logische Konsequenz.

Vielfach ist im Ausland die Umsetzung dieser Vorschriften wesentlich stringenter als in Deutschland. In Frankreich ist unter diesen Voraussetzungen die Entscheidung für eine nachhaltige Dieselalternative sicherlich einfacher. Transport Jacky Perrenot setzt seine neuen Fahrzeuge in den Städten Grenoble und Lyon ein, nachdem ein vorangegangener Test sehr erfolgreich verlaufen ist. Der Test mit einem seinerzeit 330 PS starken Fahrzeug brachte ökonomisch eine 10%ige Verbrauchsreduktion und ökologisch natürlich signifikante NOx- und Partikelreduktionen auch gegenüber einem modernen EURO VI Fahrzeug. Auch der CO2 Ausstoß war um satte 95% niedriger, weil das 8m3 Testfahrzeug – wie künftig auch die neuen  Mischer – mit Biogas betrieben werden.

Der Stralis X-WAY NP 8x2x6 CNG (eine angetriebene, 3 gelenkte Achsen) mit der wahlweise autonom elektrisch angetriebenen Mischertrommel ist eine Investition in die Zukunft. Das Gesamtfahrzeug verfügt über das strenge PIEK-Zerrtifikat (71 dB) und ermöglicht damit einen 24h/7d Einsatz rund um die Uhr auch im Stadtbereich. Für den Einsatz hat Perrenot eine Mindest-Reichweite von 150 km definiert, die trotz hoher Gewichte, schweren Einsatzes, Stadtverkehrs und Nachladens der Mischer-Batterie sowie Trommeldrehung im Fahrbetrieb durch den Fahrzeugmotor um ca. 100 km übertroffen wurde.

Stralis X-WAY NP: die neue Generation von CNG Fahrgestellen​

Perrenots neue Fahrmischer werden von einem Cursor 9 Motor mit 400 PS angetrieben. Der leichte Motor bringt mit 1.700 Nm dasselbe Drehmoment wie sein Diesel-Pendant an die Kurbelwelle und harmoniert perfekt mit einem automatisierten 12 Gang Getriebe. Während der Fahrt oder auf Anforderung im Stand sorgt ein Nebenabtrieb über eine Hydraulik für den Antrieb des Mischers. Je nach Bedarf kann auf Elektroantrieb umgestellt werden. Ein widerstandsfähiger 7,7 mm starker Rahmen dient als Basis für die 8 mschwere Trommel. Das Gesamtsystem des Aufbaus kommt von CIFA.

Pierre Lahutte, IVECO Brand President, sagte bei der Vertragsunterzeichnung: “Wir sind stolz, dass Perrenot einmal mehr unsere Marke gewählt hat, um sein Umweltbewußstein jetzt auch am Bau zu untermauern. Unsere Methangas-Strategie ist also richtig, um große Infrastrukturprojekte in ganz Europa in Angriff zu nehmen. Nehmen wir das Projekt „Grand Paris”: unsere Technologie ermöglicht es, dicht besiedelte Räume mit den schärfsten Vorgaben rund um die Uhr zu befahren. Mit Bio-Methan im Tank kann man sogar weitestgehend einen CO2 freien Transport sprechen. Und das bereits heute, die Energiewende ist in vollem Gang!”

Philippe Givone, CEO von Transport Jacky Perrenot, ist begeistert: “Als wir 2012 mit 3 IVECO Erdgasfahrzeugen angefangen haben, hatte keiner geglaubt, dass wir sechs Jahre später insgesamt mehr als 500 solcher Fahrzeuge bestellt haben würden. Und dass wir diese CNG und LNG Fahrzeuge sogar am Bau einsetzen würden. Wir gehen diesen Weg weiter und planen, bis 2020 die 1.000-er Marke zu erreichen. Die Effizienz und die Zuverlässigkeit der IVECO Methan Technologie bringt uns bei unserem Umstieg auf Nachhaltigkeit entschieden weiter. Investitionen in CNG und LNG sind ein Schritt in eine sichere Zukunft. Wir denken, dass uns noch viele Unternehmen auf diesem Weg folgen werden.”

Bildunterschrift: IVECO Stralis X-WAY NP mit 400 PS Methanmotor und elektrisch angetriebenem 8m3 Fahrmischer.​

Quelle:

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Nachhaltigkeit ist Trumpf: IVECO Daily Blue Power ist “International Van of the Year 2018”

Preisverleihung Van of the Year 2018

Daily Blue Power – die neue nachhaltige Reihe von IVECO für den urbanen Raum – ist von 25 internationalen Fachjournalisten zum International Van of the Year 2018 gewählt worden. Die Baureihe beinhaltet:

• Daily Electric, emissionsfrei am Ort der Verwendung
• Daily Euro 6 RDE 2020 Ready ist der erste Transporter, der die für 2020 vorgesehenen Real Driving Emissions-Regulierungen (RDE) erfüllt
• Daily Hi-Matic Natural Power mit dem ersten 8-Gang-Automatikgetriebe für Erdgastransporter

Der begehrte Preis belegt die Verpflichtung von IVECO, den Transport nachhaltigst zu gestalten. IVECO hat als erster Hersteller das Potenzial von Methangas (Erd- / Biogas) erkannt und über den ganzen Bereich von Transportern, LKW und Bussen eingeführt.

Die IVECO Daily Blue Power Reihe hat den International Van of the Year 2018 gestern Abend auf der Solutrans-Messe in Lyon erhalten​.

IVECOs neue leichte Baureihe hat sich gegen alle Wettbewerber durchgesetzt. Drei Jahre vorher hat der Daily bereits den 2015er Titel erhalten. Die Jury hat gewürdigt, dass der Daily die Möglichkeiten des für die Umwelt Machbaren mit dem Nachgefragten in sich vereint. Alle Angebote, Elektro, Methangas und SCR sind bei Iveco seit langer Zeit im Programm und ausgereift. Beeindruckt war die Jury auch davon, dass dem Diesel weiterhin ein hoher Stellenwert zuteil ist: drei Jahre vor Einführung der RDE wurde der Daily als Diesel neben der CNG Variante dafür präsentiert.​

Jarlath Sweeney, International Van of the Year Juryvorsitzender, fasste das zusammen: Glückwunsch an IVECO zur bemerkenswerten Entwicklung, mit der Daily Blue Power Reihe in Sachen Nachhaltigkeit im Transportersgment ganz vorne zu sein.​

Pierre Lahutte, IVECO Brand President, sagte bei der Entgegennahme des Preises: „im Jahr seines 40. Geburtstags hat der Daily den Preis zum dritten Mal erhalten. Diesmal freuen wir uns, dass der Preis unsere Anstrengungen für eine saubere Luft und niedrige CO2 Emissionen gewürdigt hat. mit drei Antriebsarten (Diesel, Methangas und Elektro) sorgen wir für geringstmögliche Beeinträchtigung des städtischen Lebensraums. Für den Kunden bedeutet das zugleich maximale Investitionssicherheit für sein zukünftiges Geschäft.

Daily Hi-Matic Natural Power: das ist der erste Fahrzeug mit komprimiertem Erdgas und einer einzigartigen 8-Gang-Autoamatik. Im Vergleich zum Schaltgetriebe bring das Hi-Matic-Getriebe 2,5% Verbrauchsersparnis. Der 3 Liter Motor mit 136 PS bringt ein klassenbestes Drehmoment von 360 Nm auf die Kurbelwelle. Dabei produziert 76% weniger Partikel und 12% weniger NOx als sein Diesel-Pendant. Eine CO2 Einsparung von 5% im Stadtzyklus kann durch die Verwendung von Bio-Methan bis auf 95% gesteigert werden.

Daily Euro 6 RDE 2020 Ready: als fortschrittlichstes Dieseltriebwerk im Transporterbereich wurde dieser Motor als fertig für den Real Driving Emissions (RDE) Zyklus entwickelt. Damit antizipiert er eine Regulierung, die für 2020 vorgesehen ist. Die holländische Organisation for Applied Scientific Research (TNO) hat dies bestätigt. Basis dieser Neuerung ist der hubraumoptimale 2,3 Litermotor, der 2016 als völlig neu überarbeitet vorgestellt wurde. Mit Start&Stop System und Michelin Agilis+ eco-Bereifung ist er 7% besser als die Vorgängerversion.​

Daily Electric: das zero-emission Fahrzeug für die strengsten städtischen Einfahr-Beschränkungen. Mit einer Reichweite von bis zu 200 km unter allen Wetterbedingungen ist er für die Innenstadtbelieferung geeignet. Im Schnelllademodus reichen 2 Stunden, um die Batterien wieder aufzuladen.

Ihr Partner für nachhaltigen Transport​

Van of the year 2018Die Produkt Strategie von Iveco ist es, den Kunden nachhaltige Autos zur Verfügung zu stellen. Das Beste für die Umwelt und sein eigenes Geschäft. IVECO war der erste Hersteller, der den Stellenwert von Erdgas erkannt hat. Aufgrund dessen hat der Hersteller heute ein komplettes Angebot vom Transporter über LKW bis zu Bussen und ist damit der einzige Anbieter für das gesamte Logistikspektrum mit mehr als 22.000 verkauften Einheiten von Methangasfahrzeugen.​

Anfang 2017 IVECO hat IVECO den NGV Global Industry Champion 2017 von der International Association for Natural Gas Vehicles erhalten. Er würdigt die Anstrengungen für die Erdgasmobilität incl. des LNG Engagements.​

IVECO hat ebenfalls heuer zwei von drei “Sustainable Truck of the Year 2017” Awards erhalten. Ausgezeichnet wurde der Eurocargo CNG in der Verteiler-Kategorie und the Daily Electric in der Transporter-Kategorie. Auch die Marke für Personenverkehr, IVECO BUS, wurde kürzlich in dieser Richtung ausgezeichnet. Der “Sustainable Bus Award” ging an den Crossway LE Natural Power.​

 

Quelle:

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Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bestätigt Umweltvorteile von LNG im Güterverkehr über weite Strecken.

Umweltvorteile von LNG im Güterverkehr

Deutschland hat sich hohe Ziele gesetzt, die Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Der Verkehrssektor muss erheblich dazu beitragen. Mit der kürzlich vorgestellten „Initiative klimafreundlicher Straßengüterverkehr“ des BMVI, deren Fokus auf dem schweren Güterverkehr liegt, gibt das Ministerium den Fahrplan vor. LNG wird dabei neben der Brennstoffzelle und strombasierten Flüssigkraftstoffen als Lösungsweg gesehen.

​IVECO ist seit 20 Jahren mit Erdgas unterwegs und hat Lösungen für das gesamte Transportspektrum. Als einziger Hersteller bietet IVECO mit dem Stralis NP auch eine uneingeschränkt fernverkehrstaugliche Lösung im Sinne der Studie an.

Treibhausgase (THG) sind verantwortlich für die Zerstörung der Ozonschicht und damit für die Erderwärmung. Deutschland hat sich das Ziel gesetzt, seine sektorübergreifenden Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80 bis 95 Prozent zu reduzieren. Für den Verkehrssektor bedeutet dies eine nahezu vollständige Dekarbonisierung. Als Zwischenziel gilt bis 2030 eine CO2-Reduzierung um 40% aus dem Verkehrssektor. Aufgrund des Zeitdrucks scheiden die meisten Diesel-Alternativen zumindest für 2030 aus. Nicht so bei Erdgas. In seiner tiefkalten, verflüssigten Form als LNG (liquefied natural gas) eignet es sich hervorragend, um im Studienschwerpunkt Güterfernverkehr bereits heute signifikante Potenziale zu bringen. Dieses Ergebnis ist nach der kürzlich erfolgten Verlängerung der Steuerreduzierung auf Erdgas (ebenfalls eine Initiative des BMVI) bis zum Jahr 2026 ein logischer Schritt. Nunmehr herrscht auch Investitionssicherheit. Das BMVI geht bis 2030 von einer Zulassung von 50.000 schweren LNG Fahrzeugen in Deutschland aus und spricht von der Notwendigkeit anfänglicher Zuschüsse für 1.000 schwere Fahrzeuge. Ein Förderprogramm dazu ist in Vorbereitung.

In Deutschland besteht im Gegensatz zu Ländern wie Spanien, Holland, Frankreich oder Italien ein Infrastruktur-Defizit. Der Studie zufolge wäre das anfangs mit bereits weniger als 10 Tankstellen im Rahmen des EU Projekts 2014/94/EU („AFID“) gut gelöst.  Beim Fahrzeugangebot sieht es wesentlich besser aus. IVECO ist aufgrund seiner starken Präsenz in den genannten Ländern mit dem Stralis NP bereits erfolgreich im internationalen Fernverkehr mit Gewichten bis 40 Tonnen unterwegs. Alle Nutzer haben eines gemeinsam: sie berichten aufgrund der Effizienz des 400 PS Motors von großen Kostenvorteilen. Wichtig sind aber die CO2Einsparungen. Die sind schon bei rein fossilem Erdgas gegeben, weil der Verbrauch und damit der CO2 Ausstoß ca. 15% geringer als beim vergleichbaren Diesel ist. Der energiereiche und wasserstoffhaltige Kraftstoff verfügt über eine hohe Klopffestigkeit, sodass die Motoren sehr effizient ausgelegt werden können. Das Potenzial reicht dabei bis fast zur CO2 –Neutralität, wenn regenerativ erzeugtes Erdgas beigemischt wird. Power to Gas (Windgas), Waste to Gas (Biogas aus Abfällen) sind bekannte Technologien, die noch enormes Potenzial in der Industrialisierung haben.

Neben der THG Relevanz gelten beim Erdgasfahrzeug noch weitere Vorteile. Der Partikelausstoß ist minimal und die NOX Emissionen – verantwortlich für Einfahrrestriktionen in Städte – wesentlich geringer als selbst bei saubersten Dieselmotoren. Lärmemissionen sind immer unterrepräsentiert. Auch hier kann der Erdgasmotor – sofern er dem Fremdzündungs-Prinzip folgt – mit einer glatten Geräuschhalbierung aufwarten (minus 4 dB). Ein großer Vorteil für Anwohner und Fahrer gleichermaßen.

Auch wenn die BMVI Studie auf den Fernverkehr fokussiert gelten die Vorteile generell für Erdgasfahrzeuge. IVECO ist mit der umfassendsten Palette zwischen 3,5 und 40 Tonnen europäischer Vorreiter in dieser Technologie. Drei Motoren- und drei Fahrzeugbaureihen bieten für nahezu alle Transportanforderungen eine saubere Lösung zwischen 136 und 400 PS. Mit mehr als 21.000 verkauften Einheiten ist IVECO in Europa damit uneingeschränkter Marktführer.

 

Quelle:

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IVECO unterstützt das legendäre Abarth Scorpion Team

Abarth Scorpion Team

Mit einem STRALIS XP und einem EUROCARGO “International Truck of the Year 2016” ist IVECO offizieller Sponsor und für den Transport der Abarth – Flotte zuständig. IVECO wird aus diesem Anlass europaweit ​124 Stück eines Sondermodells des New STRALIS XP TCO2 Champion auflegen, die mit den traditionellen roten und grauen Scorpion-Farbelementen gestylt sind. Dieser New STRALIS XP Abarth “Emotional Truck” wird ab sofort im Fahrerlager aller Rennen des FIA European Truck Race 2017 championship auf dem IVECO Stand stehen.

Beginnend ab Juni 2017 wird IVECO für drei Jahre offizieller Logistik-Sponsor des Abarth Rennteams sein und die Aktivitäten mit einem STRALIS XP und einem EUROCARGO unterstützen. Das erste Rennen mit einem „Abarth 124 Rally Selenia“ ist die Abarth Selenia Trophy.​

Die Partnerschaft basiert auf dem legendären Ruf der Marke Abarth, die auf emotionale Weise mit Rennstrecken genauso in Verbindung gebracht wird wie mit Rallyestrecken. Die Verbundenheit hat Geschichte: Bereits in den frühen 80er Jahren hat IVECO das Team bei seinen Erfolgen und zahlreichen Weltmeisterschaften begleitet.​

Um diese Partnerschaft zwischen den Marken hervorzuheben, wird IVECO eine Sonderserie mit genau 124 Stück des New STRALIS XP TCO2 Champion in den traditionellen Farben herausbringen. Diese 124 Einheiten erinnern an den berühmten Abarth 124 Spider, der einst über alle Rallyestrecken gejagt ist. Der erste dieser Trucks mit der Seriennummer „Zero“ ist für die Abarth Logistik bestimmt.​

Diese limitierte Auflage wurde vom Abarth Design Centre entworfen und garantiert ein Maximum an Identifikation mit dem Scorpion-Team. Auch im Innenraum herrscht der Abarth Stil: Türpanele, Lederlenkrad und Ledersitze sind im Design des neuen Abarth 124 Spider.​

Der Emotional Truck wird ab dem Truck GP am Nürburgring (30.6.-2.7.) im Zentrum von allen FIA European Truck Race 2017 championship Rennkursen am Stand von IVECO im Fahrerlager stehen. Der Neue STRALIS XP mit GPS-Tempomat ist ein extrem zuverlässiger und sparsamer LKW und bietet die umfassendste Lösung für den Fernverkehr in einem Paket mit Produkten und Leistungen zur Senkung von TCO und CO2.​

 

Quelle:

www.iveco.com

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Truck-GP-Saisonauftakt nach Maß für IVECO: Fahrer- und Teamwertung im Griff

Der Saisonauftakt im österreichischen Spielberg war für das Team „Die Bullen von Iveco Magirus“ ein gelungener Einstand und für das Publikum ein Spektakel erster Güte. Der amtierende Europameister Jochen Hahn bereut seinen Wechsel zum Iveco Triebwerk nicht und setzt sich sofort an die Spitze. Auch Gerd Körber landet in Österreich zweimal „auf dem Stockerl“.

Neben dem Team Schwabentruck ist in der Saison 2017 auch das Team Hahn mit dem Cursor 13-Powerblock von FPT Industrial unterwegs. Beide Teams treten als Mannschaft an: „Die Bullen von Iveco Magirus“. Denn Truck Racing ist ein Mannschaftssport. Das Schwabentruckteam war bisher als einziger Rennstall mit Iveco Motoren unterwegs, jetzt sind zwei Teams mit zunächst drei Autos mit Iveco-Power unterwegs. Damit ergeben sich natürlich mehrere Handlungsalternativen, um ein gutes Ergebnis einzufahren. Zumal sich die Hardware entscheidend verbessert hat: der vierfache und amtierende Europameister Jochen Hahn ist bekannt für das perfekte Fahrwerk seines Renners und die Telemetrie. Davon profitiert jetzt auch Schwabentruck. Im Gegenzug bekommt Hahn wie auch Schwabentruck den Cursor 13 Common Rail mit ca. 1.200 PS und ca. 6.000 Nm, den Schwabentruck-Pilot Gerd Körber bereits in der letzten Saison getestet hat. Das Aggregat von FPT International hat deutlich mehr Biss als Schwabentrucks bisheriges mit Pumpe-Düse-Einspritzung. Auch Jochen Hahn ist von seinem neuen Motor begeistert: „der Cursor Motor hat eine wirklich tolle Leistungsentfaltung und schiebt über den gesamten Drehzahlbereich fast brachial bis zur Endgeschwindigkeit.“​
Jochen Hahn hat zwei der vier Rennen gewonnen, Gerd Körber fuhr in ebenfalls zwei Rennen auf den dritten Platz. Alle vier Rennwertungen des Wochenendes zusammengezählt ergibt sich bereits ein aussagefähiges Team-Ergebnis: die Bullen von Iveco Magirus liegen mit 78 Punkten gute 13 Zähler vor dem nächstplatzierten Team, Hahn hat in der Fahrerwertung mit 51 Zählern schon 11 Punkte Abstand zur Nächstplatzierten.

Die Motoren – im Prinzip modifizierte Serienmotoren mit anderer Einspritzanlage und einem Hochleistungsturbo – fahren zwar ohne Partikelfilter, sind aber mittlerweile im Rahmen der Umstände sehr sauber. „Jubilar“ Gerd Körber, selbst dreimaliger Europameister, erinnert sich, als er vor genau 30 Jahren das erste Rennen gefahren hat: „Bereits die 2. Startreihe legte im Qualm der vor ihnen startenden Trucks einen Blindstart hin. Heute ist Rauch ein Tabu“.

Das nächste Rennen findet am 27./28. Mai im italienischen Misano statt, bevor ab 30. 6. der Nürburgring die heimische Kulisse für mehr als 100.000 Fans bietet.​

 

Quelle:

www.team-hahn-racing.de

www.iveco.com

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Erster erfolgreicher Härtetest für den neuen IVECO-RaceTruck

Jochen Hahn

Die Woche nach Ostern, das war der Termin, den Jochen Hahn und sein Team ständig wie eingemeißelt vor Augen hatten, denn dann sollte auf dem Autodrom im tschechischen Most der Ernstfall geprobt werden. So arbeitete man in den Hahnschen Werkstätten zum Schluss beinahe ununterbrochen, nur zum Schlafen ging man noch nach Hause, Freizeitaktivitäten hatten sich fast völlig erledigt. Aber all die Arbeit hatte sich offensichtlich gelohnt. Der völlig neue Iveco-RaceTruck war komplett fertig und sah aus wie gerade aus dem Ei gepellt. Einzig das Wetter hätte jetzt noch dem Unterfangen „Test in Most“ einen Strich durch die Rechnung machen können – und tatsächlich sah es beinahe auch so aus.

Nur wenige Kilometer vom Autodrom entfernt hatte es rund 20 cm Neuschnee gegeben, auch an der Rennstrecke herrschte zumeist eher unangenehmes Wetter. Temperaturen so um den Gefrierpunkt, nachts wurde es sogar bitter kalt, ein eisiger Ostwind, und immer mal wieder leichtes Schneegestöber – auch wenn gelegentlich auch schon mal die Sonne durch die Wolken lugte. Die Asphalttemperaturen von 5 bis 7 Grad ließen sicherlich keine Wunderzeiten zu, doch das war auch nicht unbedingt das Ziel von Jochen Hahn. Für den vierfachen Champion galt es hauptsächlich, Erfahrungen mit dem ja von Grund auf komplett neuen Iveco-Truck zu sammeln, mögliche Kinderkrankheiten direkt zu erkennen – und wenn möglich auch gleich auszumerzen. Oberste Prämisse war also: fahren, fahren, fahren, und das machte Jochen Hahn auch sehr ausgiebig. Das Team-Hahn-Racing nutzte die Zeit optimal. Jochen war permanent auf der Piste, in den Pausen dazwischen wurden immer wieder marginale Änderungen insbesondere im Set-Up vorgenommen und die Ergebnisse anschließend akribisch ausgewertet.

Insgesamt zeigten sich Jochen Hahn und sein Team nach den ersten Tests unter Rennbedingungen – sieht man einmal vom Wetter ab – sehr zufrieden. Im Übrigen war das Paddock des Autodroms beinahe so gefüllt, wie an einem Rennwochenende. Insgesamt waren neun Teams mit elf RaceTrucks und fünfzehn Piloten der Einladung zu den von Jochen Hahn initiierten Testtagen gekommen.

Nun konzentriert man sich in Altensteig erst einmal ganz auf den Saisonauftakt der FIA European Truck Racing Championship vom 12. bis 14. Mai auf dem Red Bull Ring im österreichischen Spielberg.
Den offiziellen Kick Off, die Präsentation der neuen Iveco-RaceTrucks vor der Presse und den Sponsoren am 28. April auf dem Gelände der Iveco Magirus AG in Ulm, und eine vom Red Bull Ring initiierte Pressekonferenz am 5. Mai bei Iveco in Wien empfinden Jochen Hahn und seine Mannschaft dagegen als willkommene Abwechslung vom harten Arbeitsalltag.

Das Team:

Team Hahn Racing​

 

Der Truck:

IVECO-RaceTruck

 

Quelle:

www.team-hahn-racing.de

www.iveco.com

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100 Jahre Nutzfahrzeuge aus Ulm

Magirus Iveco - 100 Jahre Nutzfahrzeuge in Ulm
Eine der fünf Gründer-Säulen von Iveco ist Magirus. Vor genau 100 Jahren rollte das erste Nutzfahrzeug unter diesem Namen auf die Straße. Seither ist Ulm eng mit dem Fahrzeugbau verbunden und spielt im CNH Industrial Konzern mit seinen 12 Marken eine wichtige Rolle.

Magirus, der Ursprung des deutschen Zweigs von Iveco, hat 2013 den 150. Geburtstag der Unternehmensgründung begangen. Tätigkeitsbereich war ursprünglich die „gewerbliche Herstellung von Feuerwehrgerätschaften“. Über die mobile Ulmer Leiter (1872 mit 14 m eine Sensation) folgten dampfbetriebene Motorspritzen und 1907 sogar eine Elektromobil-Drehleiter mit Radnabenmotoren. Innovation war also bereits Programm, als 1916 – eben vor 100 Jahren – der Oberingenieur Heinrich Buschmann mit der Konstruktion eines 3 Tonner-Lastwagens mit Vierzylinder-Ottomotor begann. Das war die Geburtsstunde der LKW Konstruktion in Ulm, die über Jahre hinweg bis heute etliche wegweisende Meilensteine auf den Weg brachte. Richtungsweisend können auch Kleinigkeiten sein: bereits das erste Ulmer Fahrzeug, schon 1917 auf die Räder gestellt, folgte den Empfehlungen des damals neuen DIN Normenausschusses und wurde der erste LKW mit metrischen Maßen anstelle der bisherigen Zollgewinde. Als nächstes wurden die Leder-Riemenantriebe von der Gelenkwelle ersetzt. In den Jahren 1933 – 1937 entstand in Ulm mit dem leichten Frontlenker M10 der Urahn aller Transporter. 1935 entstand der Plan, einen Bus mit Heckmotor zu entwickeln. Das war liegend eingebaut ein ebenfalls von Magirus entwickelter 12 Zylinder Boxermotor, der aus 10,6 Litern immerhin 150 PS holte. Aufgrund politisch bedingter neuer Prioritäten – auch davon blieb das Werk natürlich nicht verschont – kam die revolutionäre Konstruktion nicht über den Prototypenstatus hinaus. 1951 kam das Konzept dann als O 6500 mit einem V8 Motor gleichen Hubraums und 170 PS zum Einsatz und fuhr 1954 sogar die Weltmeisterelf von Bern. 1953 konnte man mit den Rundhauber in den Bau des Wirtschaftswunders einsteigen. Die unverwechselbare Form war möglich, weil der luftgekühlte Motor auf den eckigen Kühler verzichten konnte. Ein letztes Beispiel aus einer langen Reihe Ulmer Erfindergeists der Frühzeit ist das kippbare Fahrerhaus, 1955 auf der IAA im „Saturn 200“ erstmals einem skeptischen Fernfahrerpublikum gezeigt.

Auch heute spielt das Werk Donautal neben dem Brandschutzbereich eine wichtige Rolle innerhalb der LKW Sparte des Konzerns. Neben produktionsnahen Bereichen wie Ersatzteillager, Umbauabteilung (Kundenadaptionen) und der Service-Akademie lebt die Fortschreibung Ulmer Entwicklungskompetenz über das gewachsene Knowhow weiter und verfügt heute über die modernste Technologie. Die mehr als 250 Ingenieure und Techniker teilen sich in 3 Hauptbereiche auf:

• Produktentwicklung
• Produkt-Validierung (Testing, Fahrversuch)
• Analyse und Simulation
Die Produktentwicklung umfasst die klassische Konstruktion von Fahrgestell und Triebstrang aller On- und Off-Road Baureihen von 16 bis 60 Tonnen. Für die Entwürfe des kompletten Fahrzeuglayouts stehen die modernsten 3D Systeme mittels DMU (Digital Mock Up) zur Verfügung. Alle Anbauteile, die Luftfederung und die Bremsanlage sind mit eingeschlossen, aber auch die elektrische Anlage mit den verschiedenen elektronischen Subsystemen und CPU´s (elektronischen Steuerungssystemen).​
Die Produkt-Validation ist aus dem klassischen Versuch hervor gegangen. Aufgrund sehr komplexer Zusammenhänge der Komponenten untereinander und der Bedeutung einzelner Systeme auf das Gesamtverhalten eines Fahrzeugs erfordert es von den Mitarbeitern eine extrem hohe Qualifikation, sowohl die Theorie zu durchdringen als auch das Verhalten im Einsatz einzuschätzen. Straßen- wie Prüfstandstests und Homologationsaufgaben zählen dabei ebenso zum Aufgabenumfang. Zurückgegriffen kann auf zwei eigene sowie mehrere konzerneigene Teststrecken in ganz Europa.​
Dem vorgelagert und im engen Iterationsprozess damit überprüft die Abteilung „Design-Analyse und Simulation“ in aufwändigen und rechnerintensiven virtuellen Modellen die Machbarkeit der Konstruktion. Dazu zählen digitale Crash-Simulationen ebenso wie z.B. die Auswirkungen der Rahmentorsion auf die dort angebauten Komponenten. Aerodynamik, Fahrdynamik-Simulation (Ausweichmanöver) oder Vibrationsanalysen: alles, was sich im Vorfeld zerstörungsfrei optimieren lässt, ist Aufgabe dieser Hochtechnologieabteilung.
Weitere Informationen finden Sie hier.
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HALLER Nutzfahrzeuge und HAMA – Zwei starke Partner sind für Sie in Ulm im Einsatz

Seit dem 1. März 2017 finden Sie uns nun auch in Ulm-Donautal.

Unsere Profis in Ulm warten Ihre Nutzfahrzeuge, Transporter, Busse und LKW schnell, flexibel und zuverlässig. Egal ob IVECO, DAF, MAN, Mercedes oder Scania – die Herkunft und Marke Ihres Fahrzeugs spielt keine Rolle. Wenn es schnell gehen muss steht Ihnen unser Mobiler Reparaturservice sowie Hol- und Bringservice zur Verfügung.

Unsere Service Leistungen für Sie in Ulm:

  • Instandsetzung und Wartung aller Hersteller (IVECO, DAF, MAN, Mercedes, Scania, Fiat)
  • Lackieranalge
  • Reparatur von Nutzfahrzeugen, Transportern, Omnibussen, Wohnmobilen
  • Reparatur von Baumaschinen, stationären Motoren, Anhänger und Auflieger
  • Unfallinstandsetzung
  • Durchführung aller gesetzlichen Untersuchungen: TÜV, AU, SP, §57b
  • Klimaservice
  • Spezialist für Kommunikations- und Navigationselektronik
  • Hol- und Bringservice, Ersatzwagen
  • Diagnose-Center
  • Toll-Collect Partnerstützpunkt
  • Vermietung & Verkauf von gebrauchten Nutzfahrzeugen

Für Fragen stehen wir ab sofort für zur Verfügung:

Peter Vitek | Betriebsleiter
Tel.: 0151 62 85 19 41

Andreas Haller | Geschäftsführer
Tel.: 0175 43 33 430

Hama Holding GmbH
Dieselstraß 19
89079 Ulm

 

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